Schladminger Planai in den Winter gestartet

1 Saisonstart Planai c Harald Steiner Foto Harald Steiner

Der Startschuss für den Skibetrieb auf der Schladminger Planai ist geglückt. Am heutigen Freitag öffnete die Märchenwiesebahn ihre Pforten. Die ersten Skigäste der Saison, Josef Lanner aus Abtenau und Susi Lux aus Schladming, wurden mit einem Planai Goodie-Bag beschenkt.

Ideale Pistenbedingungen mit einer Schneeauflage von über 30 Zentimetern erwarten die Skifahrer in den kommenden Tagen. „Die Lust aufs Skifahren ist bereits groß, daher sind wir dankbar, auf der
Planai mit dem durchgängigen Skibetrieb starten zu können. Das ist auch ein wichtiges Zeichen für den österreichischen Wintersport. Ein großer Dank gilt auch unserem Mitarbeiterteam für den grandiosen Schneeeinsatz“, so Geschäftsführer Georg Bliem.

Den Gästen steht auf der Planai auch ein Take Away-Service im Bereich der Talstation Märchenwiesebahn zur Verfügung. Die Anreise erfolgt aktuell mit dem eigenen PKW über die Planai-Straße (Mautstraße frei). Parkmöglichkeiten sind im Bergbereich vorhanden. Damit ein sicheres und sorgenfreies Skifahren garantiert ist, wurden auf den Schladminger Skibergen wieder umfassende Maßnahmen
umgesetzt. Von Freitag bis Sonntag brauchen die Gäste bei der Auffahrt mit der Sesselbahn noch die FFP2-Maske. Ab Montag, den 15. November gilt für Skigäste anstelle der Maskenpflicht die 2G-Regelung (geimpft oder genesen).

Infobox:
* durchgehender Skibetrieb auf der Planai von 12. November 2021 bis zum 18. April 2022
* aktuell geöffnete Bahnen: Märchenwiesebahn; weitere Anlagen werden, sobald es die Schneelage erlaubt, den Betrieb aufnehmen.* Preise zu Saisonbeginn: Tagesskipass Erwachsene € 33,00; Jugend € 27,00; Kinder € 17,00, 3 Stunden Karte Erwachsene € 25,00; Jugend € 21,00; Kinder € 12,00

* Alle weiteren Infos und Maßnahmen zum Skibetrieb unter www.planai.at

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HEIMAT ÖSTERREICH – „Almleben im Ennstal - Ein Jahr auf der Riesneralm“

RANFILM TV & Film Production GmbH hat in Koproduktion mit ORFIII sowie mit dem ORF Stmk. für die ORFIII-Sendereihe „HEIMAT ÖSTERREICH“ die 45minutige-TV-Dokumentation mit dem Titel:
„Almleben im Ennstal - Ein Jahr auf der Riesneralm“ produziert. Sie wird am 1. Dezember auf ORFIII um 20:15 ausgestrahlt.

In einem Seitental des steirischen Ennstals offenbart sich eine prächtig alpine Welt, die lange ein Geheimtipp geblieben ist. Auf 1.900 Meter Seehöhe liegt in den Wölzer Tauern die Riesneralm, ein Skigebiet, das in den siebziger Jahren erschlossen worden ist. Die Riesneralm ist ein Berg, der sozusagen hinterm Ort Donnersbachwald seinen Ausgang nimmt. Ein Berg, der einer vielfältigen Nutzung dient und als Lebensader von Donnersbachwald bezeichnet werden kann.
Lange war das Leben hier von der Land- und Forstwirtschaft geprägt. Anton Häusler ist Nebenerwerbsbauer und kümmert sich sonst um die Seilbahn. Der Bauer Hubert Huber kommt regelmäßig auf die Riesneralm, um hier nach dem Vieh zu sehen. Beim Almabtrieb dürfen die sogenannten Raunkerl nicht fehlen – ein uriges Fingerfood, bevor es endgültig zum Hof der Familie Huber geht. Wehmut begleitet das Ende des Almsommers. Wo vor kurzem noch die Kühe geweidet haben, fährt jetzt die Planierraupe.

Alfred Ninaus und Fritz Aigner zeigen die vielen Facetten der Riesneralm – im Sommer wie auch im Winter: Vom Almauftrieb, der den Sommer „einläutet“ bis hin zum Gipfelbad auf der Bergstation, wo sich die Wanderer im kühlen Nass erfrischen können, begleitet der Film das Leben auf der Riesneralm durch alle Jahreszeiten. Der Almabtrieb läutet schließlich den Winter ein und aus der „Sommeralm“ wird ein wahres Wintersportparadies.
Schritt für Schritt begegnet man auf der Riesneralm einer urgesunden Naturlandschaft mit verträumten Bergseen, saftig bunten Blumenwiesen und duftenden Nadelwäldern. In den Wäldern und auf den Bergen erlebt man noch Stille und Augenblicke der Einsamkeit.

Das Wild findet hier noch seine ungestörte Ruhe. Die unberührte Natur bietet viele Gelegenheiten, sich vom Stress des Alltags zu erholen.
Innovative Projektideen, mit Alleinstehungsmerkmalen, die nur auf der Riesneralm zu finden sind, brachten viele internationale Preise und man hat sich in der Branche einen Namen gemacht.
Mit der letzten Errungenschaft - ein eigenes Wasserkraftwerk, welches sowohl Strom als auch Schnee erzeugt – erlebt die Alm derzeit einen regelrechten Hype. Mit Hilfe der Kraft des fließenden Donnersbaches werden mit zwei Wasserkraftwerke in Zukunft jährlich rund 6 Millionen Kilowattstunden Strom produziert und damit fast dreimal so viel grüne Energie erzeugt, wie die saisonale Beschneiung und der Betrieb des gesamten Skigebiets überhaupt erfordern.
Am Berg selbst wird das Beschneiungssystem so modernisiert, dass in Zukunft mit genügend Wasser und neuen Beschneiungsanlagen alle Pisten beschneit werden können. Im Mittelpunkt stehen die Menschen in der Region – ein JAHR AUF DER RIESNERALM.

Die beiden Regisseure ALFRED NINAUS & FRITZ AIGNER – auch Drehbuchautor - legen den filmischen Fokus auf die Menschen der Riesneralm sowie auf deren Lebenswelt. Schaltet ein!

Eislaufplatz im Erlebnisbad Schladming ist offiziell eröffnet

1 eislaufplatz schladming c martin huber 7043 1 eislaufplatz schladming2 c martin huber 7064  1 eisprinzessin Eveline c martin huber 7098 Fotos Martin Huber

Schladming hat wieder einen Eislaufplatz. Er liegt zentral beim Badezentrum. Die Hausherren Bgm. DI Hermann Trinker und GF Mag. Fred Schlögl  haben ganz offiziell die Eröffnung vorgenommen. Von nun an kann man täglich von 10-20 Uhr mitten in Schladming seine Runden ziehen.
Die Möglichkeit, in Schladming Schlittschuhlaufen gehen zu können ist ein lang gehegter Wunsch. Leider scheiterten alle bisherigen Versuche. Mit dem Erlebnisbad Schladming hat die Stadtgemeinde Schladming - Bgm. Hermann Trinker und sein Team - den perfekten Standort gefunden. Besonders erfreulich ist, dass es sich dabei um eine dauerhafte Lösung handelt.
Er liegt sehr zentral, ist gut erreichbar, Parkplätze und sanitäre Anlagen sind vorhanden, Kulinarik und technisches Equipment (Kassa, Licht, Ton usw.) sind bereits vor Ort. Tagsüber oder romantisch bei Flutlicht sieht man Eisprinzessinnen und -prinzen das Leben im Freien genießen. Ein Grundbedürfnis für Leib und Seele ...

Auf geht’s - schnallt Eure Schlittschuhe an!
Täglich geöffnet: von 10-20 Uhr
Preise: Kinder EUR 3, Erwachsene EUR 6, Leihschlittschuhe EUR 3

Schladming-Dachstein als stärkste Destinationsmarke in Österreich

Die steirische Erlebnisregion Schladming-Dachstein tritt seit der kürzlich umgesetzten Strukturreform des Verbandes
noch stärker als einheitliche Destination am international hart umkämpften Tourismusmarkt auf. Nun ist die erfolgreiche Region als eine der stärksten Marken der Branche mit dem Gütesiegel der
renommierten Organisation “Superbrands” ausgezeichnet worden. Nach Ansicht des hochkarätigen Brands Councils erreicht Schladming-Dachstein innerhalb der Tourismusbranche herausragende Werte.
Die Superbrands Organisation gilt als die angesehenste Autorität auf dem Gebiet der Markenauszeichnung. Als Superbrands werden jene Marken
ausgezeichnet, die im jeweiligen Marktsegment oder im Markt insgesamt ein sehr gutes Image aufgebaut haben und im Vergleich zu den Mitbewerbern der Öffentlichkeit konkrete oder zumindest wahrnehmbare Vorteile bieten.

Jungweine 2021. Der Jahrgang mit dem goldenen Herbst

1 Junker fotokuchl 0350 fotokuchl

Nach einem verspäteten Austrieb in Folge eines unterkühlten Frühlings freuten sich die steirischen Weinbauern über eine zwar etwas spätere aber perfekte Rebblüte bei besten Bedingungen. Dieser Umstand bildete den Grundstein und der goldene Herbst war dann die Zugabe für den fünften Top Weinjahrgang in Serie.

Zum Witterungsverlauf im Detail
Die Wintermonate bis März zeigten sich eher trocken und ohne längere Frostperioden. Im Februar war es zeitweise überdurchschnittlich warm, so konnten einige Stationsrekorde gebrochen werden, wie z.B: +23° am 13.2. in Köflach. Schnee gab es heuer nur vereinzelt in den Weinbergen, wobei die Mengen meist gering waren.

An der Wetterstation in Bad Gleichenberg wurden bis zum 16. Mai nur 147 mm Niederschlag gemessen, das bedeutet im langjährigen Durchschnitt ein Minus von etwa 85 mm. Durch das kühle Frühjahr verzögerten sich die Entwicklung in den Weingärten und dadurch der Austrieb sehr stark, sodass die Frostnächte zwischen dem 8. und 16. April keine Schäden in den steirischen Weingärten verursachten. Der nicht stattgefundene Austrieb der Reben erwies sich hier als Vorteil. Erst gegen Ende April begann der Austrieb, der sehr gleichmäßig verlief. Mitte Mai wurde dann bei den meisten Sorten das 3-Blatt Stadium erreicht, der Entwicklungsrückstand belief sich zu diesem Zeitpunkt auf etwa 14 Tage. Insgesamt war der Mai 2021 einer der 20 sonnenärmsten Maimonate der letzten 100 Jahre, allerdings konnte das Niederschlagsdefizit nahezu aufgeholt werden, sodass den Reben genügend Wasser für die weitere Entwicklung zur Verfügung stand.

Gänzlich anders verlief der Sommer. Hohe Temperaturen und ausreichend Feuchtigkeit ließen das Wachstum in den Weingärten im Juni nahezu explodieren. Die Blüte setzte zwar mit etwas Verspätung um dem 15. Juni ein, verlief aber rekordverdächtig rasch. Außerdem war der Monat Juni einer der zehn wärmsten Monate der 254-jährigen Messgeschichte. Auch der Juli 2021 präsentierte sich ähnlich (3. wärmster Juli der 254-jährigen Messgeschichte). Durch teils kräftige Gewitter wurden in den Sommermonaten lokal sehr große Regenmengen, aber größtenteils ohne den gefürchteten Hagel verzeichnet.

Der September verlief meist trocken und sehr warm, der Entwicklungsrückstand vom Frühjahr holte dann der goldene Herbst auf. Viele Betriebe waren überrascht, wie zügig die Reife im September voranschritt. Daher konnte etwa zum gleichen Zeitpunkt wie im Vorjahr mit der Lese ab Mitte September begonnen werden. Die intensive Lesezeit wurde von einem „Bilderbuch-Wetter“ begleitet, wobei sehr gesunde und reife Trauben geerntet wurden.

Wir sind nun sehr dankbar über einen weiteren Top-Jahrgang für die Steiermark. Den Beweis dafür treten wir gleich mit dem Vorboten des neuen Jahrgangs – dem Steirischen Junker 2021 ab dem 25. Oktober an - erhältlich direkt beim Winzer, beim Junkerwirt oder im Handel. Die gemeinsame Präsentation am 10.November in der Stadthalle Graz bietet wieder einen feinen Rahmen viele Junker an einem Ort zu verkosten.

Die ersten Vorboten des Jahrgangs 2021 präsentieren sich als etwas reifer, sehr elegant, enorm fruchtig und in einzelnen Weinen bereits mit Fülle am Gaumen. Die teilweise etwas höhere Säure ist optimal eingebunden und bringt die notwendige Frische und Lebendigkeit, welche die Konsumenten vom Steirischen Junker erwarten.

Den Steirischen Junker, viele Jungweine weiterer steirischer Weinbauern und Jungweine aus ganz Österreich gibt es in der Schladminger Vinothek am Hauptplatz zu verkosten, zu genießen und zu kaufen.

Gegen das Vergessen …

 

1 stolpersteinlegung c martin huber 5249  1 stolpersteinlegung c martin huber 6406 2  Fotos u Text Martin Huber

Stolpersteinlegung im Gedenken an „Die vergessene Prinzessin“ Prinzessin Maria Karoline von Sachsen Coburg und Gotha

Im Rathauspark Schladming fand kürzlich die Stolpersteinlegung für Prinzessin Maria Karoline von Sachsen Coburg und Gotha statt - einer der ersten im Bezirk. So wird symbolisch stark - so dass wirklich jeder darüber stolpert - an das Schicksal der Men¬schen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.

Im Beisein der Nachkommen der Prinzessin - Felicitas Trotzky, Prinzessin Sachsen-Coburg und Gotha und ihrem Gatten Dr. Sergej Trotzky - legte Katja Demnig - die Leiterin des Gedenkprojekt Stolpersteine - den golden glänzenden Stein direkt vor die Eingangstür des Rathauses. Dort verbrachte Maria Karoline 30 Jahre ihres Lebens. Dieses wurde im Rahmen eines Schulprojektes hervorragend recherchiert und von drei Schülerinnen mit Unterstützung von Monika Faes auf’s Papier gebracht. (siehe beiliegende Heimatliche Blätter)

Ein sehr bewegender Akt, dem neben Bgm. Hermann Trinker, Vertreter aus dem Gemeinderat auch Mag. Daniela Grabe - die Vorsitzende des Vereins Gedenkkultur, die Pfarrherren, Bgm. Ernst Fischbacher und viele Persönlichkeiten bewohnten, die mit Ihrem Kommen diesem Akt Ehre erwiesen.

Im Anschluss an die Stolpersteinlegung wurde im Klang-Film-Theater dieses Thema fortgeführt. Günter Fuhrmann stellte in einem Vortrag die "Familie Coburg zwischen Monarchie und 3. Reich" in den Mittelpunkt. Dort hatten die Besucher im Anschluss an den Vortrag die Möglichkeit, Günter Fuhrmanns Buch "Haus der Könige" zu erwerben und auch gleich persönlich signieren zu lassen.

Auch die Kinoabende im Klang-Film-Theater widmeten sich diesem Thema „Marko Feingold. Ein jüdisches Leben.“ Liefen als Film und Dialog-Veranstaltung, weil die Witwe Marko Feingolds - Hanna Feingold, Präs. der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg und Witwe von Marko Feingold - und der Regisseur des Films Florian Weigensamer, selbst vor Ort und für Fragen und bereit waren.

Es ist gut, wenn man über dieses Thema regelmäßig stolpert - es darf sich nie wiederholen!

NORDIC WINTER OPENING in Ramsau (2. - 5. Dez 2021)

langlaufopening Ramsau Foto TV Ramsau

Von 2.-5. Dezember 2021 steigt zum 22. Mal in Ramsau am Dachstein - eine der Top-Destinationen für den Langlaufsport – das NORDIC WINTER OPENING 2021. Profis und Einsteiger haben dabei die einmalige Gelegenheit einen Urlaub in der Wintervorsaison der Region Schladming-Dachstein zu genießen und im Rahmen des Events auf perfekt präparierten Loipen die Vielfalt des nordischen Sports in vollen Zügen zu erleben. Heuer erstmals auch ohne Langlaufkurs für alle Interessierten frei zugänglich.

Aktive Entschleunigung mitten in der Natur
Aktive Entschleunigung mitten in der Natur
Mit den ersten Sonnenstrahlen über die Loipen zu gleiten, das rhythmische Dahingleiten durch tiefverschneite Landschaften, das leise Knirschen unter den Skiern. Die Piste abseits von Aprés-Ski-Balladen und Menschenmassen zu entdecken und besondere Glücksgefühle zu erleben. Das ist echte Entschleunigung mitten in der Natur, die Langlauffans zu schätzen wissen und warum dieser Sport so beliebt ist. Nicht erst seit Corona und den steigenden Covid-Vorschriften im Alpinsport erfreut sich Langlaufen wieder steigender Nachfrage.

Ein Open-Source-Event des Langlaufsports
Heuer ist es zum ersten Mal möglich auch ohne gebuchten Langlaufkurs am Event teilzunehmen und trotzdem voll und ganz in die Welt des Langlaufsports einzutauchen. Verschiedene Packages von 1, 2 oder 3 Tagen stehen zur Verfügung. Zum Programm zählen gemeinsame Aufwärmrunden, ein Biathlon-Schießstand, ein Skiwachs-Workshop, ein Sporternährungsvortrag uvm. Für die 100%ige Schneesicherheit sorgt das Snowfarming-Team. Für die gesamte Veranstaltung gilt die 3G-Regel.

Informieren und testen
Stetige Weiterentwicklung und Innovationen an Material, Technik und Design von namhaften Herstellern wie Fischer, Madshus und Co. locken immer wieder Neugierige und Technikbegeisterte an, um diesen Volksport neu zu erleben. So werden im Rahmen des Events auch zahlreiche Hersteller ihre neuesten Produkte präsentieren sowie zum Testlauf anbieten.
Organisiert wird das Event heuer zum ersten Mal vom Verein Torlauf-Dachstein, der im vergangenen September bereits erfolgreich ein den TORLAUF-DACHSTEIN abwickelte. Willi Wieser vom Verein freut sich auf das bevorstehende Event: „Ich bin selber begeisterter Langläufer und finde, Ramsau mit seinen 220 Kilometern Loipennetz ist der perfekte Austragungsort für diese Veranstaltung, denn Langlaufen ist eine der schönsten Sportarten, die uns der Winter ermöglicht.“

Gute Buchungslage und Vorfreude auf die Wintersaison im SalzburgerLand

Nach dem pandemiebedingten Totalausfall im vergangenen Winter bereiten sich die Touristikerinnen und Touristiker
im SalzburgerLand intensiv und guter Stimmung auf die Wintersaison 2021/22 vor. Auch bei den Gästen ist die Vorfreude auf den Winter bereits groß, Nachfrage und Buchungslage lassen eine erfolgreiche Saison erhoffen.

Der Trend zeigt bereits seit einiger Zeit nach oben: Die derzeit noch laufende Sommersaison im SalzburgerLand (Anm.: aktuelle Daten von Mai
bis einschließlich August) übertrifft mit rund 8,3 Mio. Nächtigungen und einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr die Erwartungen. Positiv hervor sticht insbesondere der Monat
August: Rund vier Mio. Nächtigungen bedeuten sogar im Vergleichdem "Vor-Corona-August" 2019 mehr als sechs Prozent Zuwachs und damit das beste August-Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn.