Die Planai unter (Sonnen)Strom

1 PV Analge Dach 3 c Maximilian Kollau Foto Planaibahnen - Maximilian Kollau

Die Energie Steiermark hat für die Planai-Hochwurzen-Bahnen die Dachfläche der Hauptseilbahn-Talstation mit Photovoltaikanlagen ausgestattet und wird die Anlage für 15 Jahre technisch betreuen. Insgesamt wurde mit einer Investitionssumme von knapp 200.000 Euro eine Gesamtleistung von knapp 160 kWp auf der Dachfläche im Zentrum Schladmings verbaut.
Hauptaugenmerk bei diesem Gemeinschaftsprojekt lag darauf, die vorhandene Dachfläche bestmöglich zu nutzen, um die benötigte Energie für das Talstationsgebäude der Planai Hauptseilbahn zu einem großen Teil nachhaltig selbst erzeugen zu können. 422 Stück Photovoltaikmodule mit je 375 Watt wurden auf einer Dachfläche von 800 m² verbaut. An Spitzentagen erreicht die Anlage bis zu 1.000 Kilowattstunden, was fast den kompletten Strombedarf des Bürogebäudes in der warmen Jahreszeit entspricht. Über das gesamte Jahr hinweg kann nun rund ein Viertel des Verbrauches der Talstation mit Sonnenenergie selbst produziert werden.

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Schladming und Brasilien, gemeinsame Geschichte als Ausgangspunkt für neue Ideen

1 brasilien und schladming c martin huber 9336 Foto Stadtgemeinde

Schladming erwartete am 21. September hohen Besuch. Seine Exzellenz Nelson Antonio Tabajara de Oliveira, Botschafter Brasiliens in Österreich und bei den Internationalen Organisation, kommt für einen offiziellen Besuch ins Ennstal.
Botschafter Tabajara de Oliveira entstammt einer Diplomatenfamilie in dritter Generation. Sein Vater war in den 1980er Jahren schon brasilianischer Botschafter in Österreich, seit 5. Mai 2022 vertritt nun er Brasilien in Wien. Es ist ein besonderes Jahr, denn Brasilien feiert heuer seinen 200. Unabhängigkeitstag. Dem Botschafter ist die gemeinsame Geschichte Österreichs und Brasiliens nicht nur bewusst, sondern Ausgangspunkt um die Freundschaft zwischen den Ländern zu vertiefen.

Die Stadtgemeinde Schladming hat den Botschafter eingeladen, um die historisch einzigartige Beziehung zwischen der Stadt und Brasilien persönlich kennen zu lernen. Am Mittwoch den 21. September beginnt um 14.30 ein Empfang vor dem Rathaus. Das historische Gebäude ist wohl das einzige in ganz Europa, das von sich sagen kann, einstmals Residenz des brasilianischen Kaiserhauses gewesen zu sein.

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Wirte und Winzer trafen sich zum “Steirischen Wein Date” auf der Reiteralm

-Zum regionalen Kulinarik-Networking luden kürzlich die Verantwortlichen der Urlaubsregion Schladming-Dachstein. Aus diesem Grund trafen sich kürzlich 20 steirische Winzer auf der Reiteralm zur gemeinsamen Weinverkostung mit den Schladming-Dachstein Genusspartnern sowie mit Gastronomen, Hoteliers und Sommeliers aus der Region. Die Veranstaltung unter dem Titel "Das Steirische WeinDate - Winzer trifft Wirt" fand bereits zum zweiten Mal statt und soll ein zusätzlicher Impuls zur Kooperation zwischen den Gastronomen der Region, den Genusspartnern und Wein Steiermark sein.

Gipfelerlebnisse bis zum Sonnenuntergang

1 Dachstein im Spiegel photoaustriaat photoaustria.at

Die steirischen Berge sind im Sommer ein besonderer Ort für die ganze Familie: aussichtsreich und mit einer Vielfalt an Erlebnissen von Mountainbike-Trails, Seen-Wanderungen bis zum Gipfelbaden – und heuer erstmals sogar bis zum Sonnenuntergang auf der Riesneralm.

Adrenalin pur am Berg: Biken auf Reiteralm und Planai
Im Sommer verwandelt sich die Reiteralm vom Skigebiet zum absoluten Bike-Paradies der Steiermark. Mit der Bergbahn „Preunegg Jet“ geht es auf den Berg und über die Reiteralm
Trails durch die wunderschöne Landschaft wieder hinunter. Ob Mountainbike-Einsteiger oder Könner, mit der Saisonkarte für die Biketrails ist man gleich für den ganzen Sommer in der Region Schladming Dachstein gerüstet.

Auf der Reiteralm findet man:
▪ 15 Kilometer neue Mountainbike Trails in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
▪ Bike Center mit Bikeverleih an der Tastation Preunegg Jet
▪ Bike Guiding & Bikeschule für die perfekte Fahrtechnik
▪ Reiteralm Junior Trails mit Verleih von Kinderrädern
▪ Gravity Card - 24 Bikeparks in 6 Ländern mit nur einer Karte
Betriebszeiten: bis 11. September täglich geöffnet.

Im Bikepark Planai gelangt man seit diesem Sommer nun auch ab der Mittelstation über
eine Flowline bis ins Tal. Der erste Abschnitt führt über Wellen und Steilkurven bis zur Landesstraße. Von dort aus ist eine komplett neue Strecke gerade noch in Bau, die aber über ein
kurzes Stück auf der Landesstraße umfahren werden kann. Im letzten Abschnitt geht es ebenfalls entlang eines neuen Trails direkt ins Planai Zielstadion. Die gesamte Trailmap gibt es hier zum Download.
Betriebszeiten: Der Bikepark Schladming richtet sich an die Öffnungszeiten der Planai Seilbahn.
Die Strecken sind in dieser Zeit von 09:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Gipfelbaden heuer erstmals bis zum Sonnenuntergang auf der Riesneralm
Das „Gipfelbad anno dazumal“ ist ja schon eine Besonderheit an sich. Ein Infinity-Pool auf 1.900 Metern Seehöhe zwischen Almrausch und Gipfel, mit 360° Panoramablick in die Bergwelt der Niederen Tauern. Heuer gibt es neue Sommerzeiten der Bergbahn und somit geht das besonderes Gipfelerlebnis in die Verlängerung. Immer freitags hat man die Möglichkeit auf ein Sonnenbad zur schönsten Zeit des Tages, nämlich bis zur Dämmerung und zum Sonnenuntergang.
Betriebszeiten: Freitag 09:00 bis 20:00 Uhr; Samstag-Montag 09:00 bis 18:00 Uhr

6-Seen-Wanderung auf der Tauplitz
Wenn auf der Tauplitz der Sommer einkehrt, findet man hier wunderschöne Alpenblumen und ganz viel frische Bergluft. Am schönsten lernt man die Natur am Berg bei der 6-Seen-Wanderung kennen: Panoramablicke, unzählige Blüten von Almrausch, Enzian und Steinnelken und viel Sonne. Die Etappen sind überschaubar und familienfreundlich und das beste: wer sich traut, taucht zwischendurch in einen der Seen ab. Mit der 4er-Sesselbahn geht es bergauf und oben
abgekommen Richtung Westen zum Krallersee. Ostwärts geht es weiter bis zum Großsee zum Verweilen und Entenfüttern. Wenige Gehminuten weiter trifft man auf den Märchensee, ein smaragdgrünes Naturkleinod. Weiter ostwärts kommt man an den Tauplitzsee und dann alsnächstes zum Steirersee. Bis zum Steirersee ist die Wanderung gut mit Kinderwägen und Rollis zu bewältigen, in den Hütten werden herzhafte Schmankerl aufgetischt. Wer noch weiterwandern möchte, geht entlang des Südufers vom Steirersee bis zum Schwarzensee. Retour geht es auf demselben Weg, bis man wieder im Tauplitzalmdorf ankommt. Betriebszeiten: Bis 11. September, täglich bei gutem Wetter von 8.30 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr.

Hinsetzen, abschalten, Aussicht genießen: Bankerlweg Hochwurzen
Häufig stehen die Berge für Anstrengung, Geschwindigkeit, oder Adrenalin. Ganz anders dieser Weg auf der Hochwurzen. Hier heißt es: hinsetzen, abschalten und den Weitblick genießen. Auf
einer gemütlichen Wanderung, welche von der Bergstation der Gondelbahn Hochwurzen zum Gipfel auf 1850 Meter führt, laden rund 25 originelle Bankerl zum Rasten und Innehalten ein.
Jede Bank widmet sich dabei einem anderen Thema, so kann man zum Beispiel auf dem Bankerl für Verliebte, auf dem Familienbankerl oder auf dem Sonnenuntergangsbankerl Platz nehmen. Neben den verschiedenen Bänken trifft man entlang des Weges auch auf handgeschnitzte, lebensgroße Tierskulpturen. Diese Skulpturen wissen viel über die heimische Tierwelt zu verraten. Ist man wieder am Ausgangspunkt der Bergstation angekommen, kann es dann doch noch
einmal rasant werden. Wer möchte, kann mit dem Mountain-Gokart auf einer 7 km langen Rodelbahn talwärts fahren. Betriebszeiten: Bis 19. Oktober täglich von 08:30 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Weitere Erlebnisse am Berg findet man hier:

▪ Dachstein mit Eispalast, Treppe ins Nichts

▪ Der Wilde Berg Mautern

▪ Erlebnis Rittisberg

▪ Mariazeller Bürgeralm

* Turracher Höhe

Salzburger Bauernherbst 2022: Kulinarisches aus dem Bauerngartl und große Bräuche im Fokus

Salzburger Almsommer 2015 Herbst Bäuerinnen

Nach zwei Jahren, in denen viele Feste und sogar Jubiläums-Veranstaltungen pandemiebedingt abgesagt worden sind, soll beim Salzburger Bauernherbst in diesem Jahr wieder das Zusammensein im Vordergrund stehen. Das Motto 2022 „Vom Gartl auf den Teller“ könnte dafür passender nicht sein: Was das Bauerngartl an köstlichen Zutaten liefert, veredeln Salzburgs Bäuerinnen und Bauernherbst-Wirte zu Klassikern der Alpinen Küche. Dass der Bauernherbst wieder groß wird, symbolisiert auch das Eröffnungsfest in Tamsweg – mit dem Samson als sprichwörtlich größten Brauch im SalzburgerLand.

Schon 2020 hätte die Bauernherbst-Eröffnung in Tamsweg stattfinden sollen, am 20. August 2022 war es endlich soweit: Die Lungauer Bezirkshauptstadt ist bereit für die feierliche Eröffnung der „fünften Jahreszeit“ im SalzburgerLand. „Selbstverständlich achten wir auch weiterhin sensibel auf die pandemische Entwicklung und bereiten uns auf den Herbst vor“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer. „Nach aktuellem Stand können aber auch große Feste stattfinden und ich freue mich persönlich wirklich sehr darüber, dass das Miteinander und das gemeinsame Feiern unserer Bräuche wieder möglich sein werden.“

Bauernherbst dieses Jahr auch bundesländerübergreifend
Der Bauernherbst ist in der Salzburger Bevölkerung tief verwurzelt und findet in diesem Jahr bereits zum 27. Mal statt. Bäuerinnen und Bauern, Produzenten, Gastronomie- und Handwerksbetriebe sowie zahlreiche Heimat- und Brauchtumsvereine werden von 20. August bis 31. Oktober 2022 wieder aktiv zum Gelingen der „fünften Jahreszeit“ beitragen. „Der Bauernherbst bereichert unser gesellschaftliches Leben ungemein. Er bringt Salzburgerinnen und Salzburger, aber auch unsere Gäste zusammen“, so Haslauer.

Dass der Bauernherbst wieder größer wird, zeigt sich auch an der Rekordzahl von teilnehmenden Orten, und das in allen Regionen vom Salzburger Seenland im Norden bis hinein in den Salzburger Lungau oder die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern im Süden. „78 Bauernherbst-Orte sind mit dabei – und das sogar bundesländerübergreifend“, freut sich der Landeshauptmann. Neu an Bord ist die Wolfgangseeregion mit St. Gilgen, Strobl und St.
Wolfgang sowie Eugendorf, Elsbethen und die europäische Kulturhauptstadt von 2024, Bad Ischl.

Spätsommer und Herbst bei Gästen immer mehr gefragt
Seit Anbeginn war einer der Grundgedanken des Salzburger Bauernherbstes auch, die touristische Nebensaison zu beleben. Schon vor der Pandemie zeichnete sich ein immer stärkerer Trend in Richtung der Spätsommer- und Herbstmonate ab, der sich in den vergangenen zwei Jahren sogar noch verstärkte: „In den Monaten August, September und Oktober hatten wir 2021 die stärksten Nächtigungswerte seit Aufzeichnungsbeginn“, sagt Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG).

Seit jeher sind die Salzburger Bäuerinnen das Herz des Bauernherbstes. „Sie repräsentieren mit großer Leidenschaft das bäuerliche Leben, bringen ihr Engagement bei Brauchtums-, Musik- und Volkstanzvereinen ein oder bereichern mit handgemachten Spezialitäten die Bauernherbst-Feste“, sagt die Salzburger Landesbäuerin und Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Salzburg Claudia Entleitner. Neben dem gemeinsamen Feiern und der bäuerlichen Kultur ist der Genuss von regionalen Speisen und Produkten die „dritte Säule“ und damit ein unverzichtbarer Bestandteil des Salzburger Bauernherbstes. „Ich kann unseren Bäuerinnen für die tägliche Arbeit auf ihren Höfen und ihren großen Beitrag zum Erfolg des Salzburger Bauernherbstes nur die allerhöchste Wertschätzung aussprechen.“.

Das diesjährige Bauernherbst-Motto „Vom Gartl auf den Teller“ kann auf unterschiedlichste Weise genossen werden. Erlebnisse in freier Natur stehen dabei im Vordergrund, wie etwa Bauernherbst-Wanderungen, Führungen durch Bauerngärten oder Workshops wie Herbstkranz­binden.
Kulinarisch tritt das Motto v.a. auf den Speisekarten der Bauernherbst-Wirte, bei Hofwanderungen, auf Bauernmärkten oder bei zahlreichen Spezialitätenwochen in Erscheinung.
„Wir laden die Salzburgerinnen und Salzburger ebenso wie unsere Gäste herzlich ein, den 27. Bauernherbst mit uns zu feiern. Die Bauernherbst-Orte, Brauchtums-, Volkstanz- und Musikvereine, die Gasthöfe und allen voran unsere Bäuerinnen und Bauern haben es sich verdient, dass hoffentlich wieder mehr Menschen als in den vergangenen beiden Jahren gemeinsam mit ihnen die ‚fünfte Jahreszeit‘ im SalzburgerLand begehen“, sagt Eveline Bimminger, Bauernherbst-Projektleiterin bei der SLTG. „Dabei bedanken wir uns ganz besonders auch bei unseren wichtigen Partnern, die unsere Veranstaltungen bereichern und ohne die die Erfolgsgeschichte Bauernherbst einfach nicht möglich wäre.“

Alle Programm-Höhepunkte des diesjährigen Bauernherbstes: www.bauernherbst.com

Dachstein bleibt Instagram-Star

Dachsteinmassiv grün

Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram. Zum Stichtag 27. Juli 2022 waren rund 217.000 Postings (nach 131.000 Postings im Jahr 2019) dem beliebten Wander- und Skigebiet gewidmet. Das ergab eine Analyse von APA-Comm, für die nach 2019 zum zweiten Mal mehr als 2.000 österreichische Berge bzw. deren Hashtag-Präsenz auf Instagram ausgewertet wurden.
Das zwischen Hallstatt und Schladming gelegene, bei fotoaffinen Besucherinnen und Besuchern begehrte Motiv, bietet einmalige Ausblicke und einen einfachen Aufstieg per Gondelbahn. Neben Fotos von einer Eishöhle, beeindruckenden Bergformationen, erfrischenden Seenlandschaften sowie Kletter- und Wanderimpressionen stechen auf Instagram insbesondere Abbildungen der Aussichtsplattform „Sky Walk“ heraus. Die als „Treppe ins Nichts“ bekannte Attraktion zieht Schnappschüsse wie ein Magnet an.

Platz zwei im Ranking belegt erneut der Arlberg. Der für den Wintersport bekannte Berg zwischen Tirol und Vorarlberg vereint insgesamt mehr als 150.000 Einträge. Vor allem Gäste der international bekannten Tourismusorte Lech, Zürs und St. Anton am Arlberg sorgen für eine hohe Hashtag-Präsenz. Bilder von Almlandschaften mit grünen Wiesen oder von kulinarischen Köstlichkeiten runden den Auftritt auf Instagram ab.
Mit dem Großglockner (141.845 Einträge) und dem Kitzsteinhorn (127.466 Einträge) belegen die beiden 3.000er unter den Top-10-Bergen Österreichs die Plätze drei und vier. Der Großglockner ist nicht nur der höchste Berg des Landes, sondern weist mit der Großglockner-Hochalpenstraße die höchstgelegene befestigte Passstraße Österreichs auf und bietet so insbesondere für motorisierte Fotografinnen und Fotografen vielfältige Eindrücke. Im Zuge der Hashtag-Analyse für das Kitzsteinhorn dominieren u.a. Bilder mit Aussicht auf Zell am See und die Hohen Tauern sowie die beeindruckenden Kraftwerksanlagen von Kaprun. Den fünften Platz verzeichnet wie im Jahr 2019 der in Salzburg gelegene Hochkönig mit 79.129 Einträgen. Seine charakteristisch schroffe Form hat einen hohen Wiedererkennungswert und erweist sich in der fotoaffinen Community als besonders instagrammable.

Die stärksten Zuwächse bei den zwanzig beliebtesten Bergen im Ranking verzeichnen Höhenzüge im Umland von Wien. Im Vergleich zu  2019 zeigt der in Niederösterreich gelegene Schneeberg (Platz 6) mit einem Plus von 99 Prozent beinahe eine Verdoppelung seiner Präsenz auf der Social-Media-Plattform. Ähnliches gilt für die bei Wiener Neustadt gelegene Hohe Wand (Platz 14), die um 90 Prozent mehr Einträge erreicht, verglichen mit der APA-Comm-Analyse aus dem Jahr 2019.

Ranking Österreichs Top-15-Berge auf Instagram:
1. Dachstein (Oberösterreich/Steiermark): 216.819 Postings , 2. Arlberg (Tirol/Vorarlberg): 150.967 Postings, 3. Großglockner (Kärnten/Tirol): 141.845 Postings, 4.  Kitzsteinhorn (Salzburg): 127.466 Postings, 5. Hochkönig (Salzburg): 79.129 Postings, 6. Schneeberg* (Niederösterreich): 66.818 Postings, 7. Rax (Niederösterreich): 56.152 Postings, 8. Planai (Steiermark): 52.321Postings, 9. Kahlenberg (Wien): 52.072 Postings, 10. Traunstein* (Oberösterreich): 44.581Postings, 11. Hahnenkamm* (Tirol): 44.377 Postings, 12.  Schloßberg* (Steiermark): 40.899 Postings,m 13. Pyramidenkogel (Kärnten): 38.077 Postings, 14. Hohe Wand (Niederösterreich): 37.286 Postings, 15. Pfänder (Vorarlberg): 35.386 Postings

Die Ennstal-Classic 2022 ist entschieden!

 

1 Ennstalclassic Sieger 2022


Friedrich Radinger und Thomas Wagner (Mini 1275 GT) gewinnen ein weiteres Mal bei der Ennstal-Classic 2020. Auf Platz zwei landen Florian und Dieter Böhmdorfer (Mercedes-Benz 350 SLC), auf Platz drei die Sieger von 2006 Helmut Schramke und Peter Umfahrer auf Jaguar XK 150
Spannend bis ins Finale präsentiert sich die 30. Ausgabe der Ennstal-Classic, wenngleich die Sieger bereits bald zu erahnen waren. Trotzdem blieb das Rennen bis zum Schluss offen, noch bei der finalen Sonderprüfung der Top Ten in Gröbming wäre ein Führungswechsel möglich gewesen. Aber Radinger/Wagner blieben souverän bis zum Schluß, retteten ihren Punktevorsprung solide ins Ziel und gewannen zum insgesamt vierten Mal die Ennstal-Classic.

Von Wegen Männer-Domäne Motorsport: Die Racecar-Trophy, bei der 30. Ausgabe der Ennstal-Classic endlich wiederauferstanden, konnte in der heiß umkämpften Formel-Klasse die wunderbare Evita Stadler auf Formel Ford 1600 Hawke von 1969 gewinnen. Bei den Rallye- und GT-Cars konnten Enrico Falchetto und Heike Falk auf Renault Turbo 2 ihren Vorsprung vom Vortag ausbauen, bei den Supercars überholten beim GP Burak Ylimaz und Christian Ristig die an allen anderen Tagen siegreichen Heiko und Reiko Thoms (beide Porsche 911 GT3 RS)


1 Ennstalclassic Grbming 2022  Fotos Ennstal-Classic.at

Wir sehen uns wieder, spätestens von 12. bis 14. Jänner zur PLANAI-CLASSIC 2023.

Mid Europe feierte 25-Jahrjubiläum

1 Tattoo

34 Orchester, 84 Auftritte, 60 Mitglieder aus 12 Nationen des WorldYouthWindOrchestras , 55 Mitglieder aus 7 Nationen des WorldAdultWindOrchestras füllten die fünf Tage der Mid Europe in Schladming mit Musik. Die Orchester aus 19 Nationen begonnen von den USA über Kolumbien, Japan, Südkorea, Australien, England, den Niederlanden, Singapur, Spanien, Israel, Belgien, Irland, Island, Schweden, Slowenien und Deutschland bis Österreich verzauberten die Region Schladming-Dachstein in eine einzigartige Klangwolke. Absolute Höhepunkte waren das Jubiläumskonzert mit dem Polizeiorchester Bayern, das Kinderkonzert BERGkinder, das TATOO im Planaistadion mit der größten Marching-Band, die jemals in Österreich aufgetreten ist, die SPARTAN Marching Band der Michigan State University mit 240 Musiker:innen, der CISM Wettbewerb, Konzert im Congress Schladming und OpenAir &Kirchenkonzerte in Haus und Schladming. Nicht mehr wegzudenken und ein voller Erfolg auch diesmal die Lange Nacht im Zentrum von Schladming mit Modenschau und Konzerten verschiedenster Orchester und heimischer Blasmusikkapellen auf fünf Bühnen.

Der Regionsverband Schladming-Dachstein mit Geschäftsführer Mag (FH) Mathias Schattleitner, Organisationschef Kurt Pfleger und der künstlerische Leiter Professor Hans Mösenbichler haben allen Grund zum feiern. Die 23. Mid Europe 2022 im fünfundzwanzigsten Jahr des Bestehens ist nicht mehr wegzudenken. Die Mid Europe brachte und bringt Menschen aus aller Welt zusammen. In all den Jahren besuchten 55.000 aktive Musiker:innen die Veranstaltung und zeigt die Welt der Blasmusik in all ihren musikalischen Erscheinungsformen traditionell, konzertant, beschwingt, pädagogisch, religios, unterhaltend, modern und zeitgenössisch.