Ennstal-Classic feiert 30er: Vollgepacktes Jubiläumsprogramm!

1 c Ennstal Classic Steering Media 1 Foto Steering Media/Ennstal-Classic

Die 30. Ennstal-Classic 2022 geht von 20. bis 23. Juli über die Bühne und bietet im Überfluss Freude und Emotionen, die heutzutage immer seltener zu erleben sind – nämlich beim Autofahren im letzten Paradies.
Seit nunmehr 30 Jahren gilt die Ennstal-Classic weit über die Szene der Oldtimer-Fans hinaus als schillernder Sommer-Event im Bestreben, das Kulturgut Automobil hochleben zu lassen und das völlig ohne schlechtes Gewissen: Nämlich als erste und bisher einzige klimaneutrale Oldtimer-Rallye Österreichs.
Wertschätzung für klassische Automobile und Verantwortung für das Klima müssen kein Widerspruch sein. Autofahren im letzten Paradies heißt: Die Freiheit das Paradies der Natur zu durchfahren, verpflichtet dazu, es zu bewahren.
Den größten «Markenanteil» im 235 Wagen Teilnehmerfeld für das 3-Tages Event hat Porsche mit 38 Startern, gefolgt von Alfa Romeo mit 22 und Mercedes Benz mit 19.
Exoten wie Alvis, Auburn, Cisitalia, Lagonda, Sbarro, Siata und Talbot geben dem Event das Prädikat eines fahrenden Museums.

Am Donnerstag führt die Route über den Sölkpass nach Mauterndorf. Weiter geht es nach Gmünd – dem Geburtsort des Porsche 356 – und erstmals über die Großglockner-Hochalpenstraße bis nach Saalfelden zum Brandlhof, wo auf einem Rundkurs eine Sonderprüfung gefahren wird. Über Maria Alm geht es schließlich zurück nach Schladming, zur traditionellen Zielankunft am Hauptplatz.
Der Marathon am Freitag startet ebenfalls in Gröbming, erster Kontrollpunkt ist im malerischen Pürgg. Durch den Nationalpark Gesäuse fährt der Tross zur Mittagsrast nach Mariazell und weiter über Lunz am See in die Autostadt Steyr. Bevor die Oldtimer dort am Stadtplatz Halt machen, wird noch eine Sonderprüfung am Werksgelände von Steyr Automotive bestritten. Ab 17:00 folgt ein Boxenstopp am Hauptplatz in Liezen und anschließend eine VW-Sonderprüfung am Gelände des Autohauses Laimer bevor die Teilnehmer am Alpenflugplatz Niederöblarn ihre letzte Sonderprüfung fahren und schließlich ab 18:00 Uhr das Ziel in Gröbming erreichen.

1 c Ennstal Classic Steering Media 2 2 Foto Steering media/Ennstal-Classic


Auch heuer sind wieder viele bekannte Namen im Startfeld zu finden:
Dieter Quester, Wolfgang Porsche, Jo Ramirez, David Brabham, Max Welti und Jo Vonlanthen bestreiten die gesamte Ennstal-Classic.

Im Jubiläumsjahr feiert auch die Racecar-Trophy nach mehrjähriger Pause ihr Comeback:
Stationen sind das ÖAMTC Driving Experience Center Gut Brandlhof am Donnerstag, die Tauplitzalm Alpenstraße und der Alpenflugplatz Niederöblarn am Freitag und am Samstag der Porsche Design Grand-Prix von Gröbming. Unter den 25 Teilnehmern sind heuer auch bekannte Namen wie Tobias Moretti, Rudi Roubinek und Lauda Lebensretter Arturo Merzario.

Grand Prix Feeling pur am Samstag, 23. Juli in Gröbming!
Bergwertung Stoderzinken, Finale der Ennstal-Classic, die Pioniere der österreichischen Automobilgeschichte und der Porsche Design Grand-Prix von Gröbming stehen am Programm.

Der Red Bull Side Act mit den Flying Bulls um 12:00 ist der Startschuss zum dichtgedrängten Jubiläums-Finalprogramm.
Ab 12:30 heißt es „Als die Autos laufen lernten - Die Pioniere der österreichischen Automobilgeschichte powered by fahr(t)raum“
Eine noch nie dagewesene Demofahrt österreichischer Automobil-Raritäten nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise zur Wiege des Automobils: Marcus Wagen, Lohner-Porsche, Prinz-Heinrich Wagen, Austro Daimler Alpenwagen, Sascha Rennwagen, Gräf & Stift SR4, Steyr VI, Austro Daimler Bergmeister bis zum Porsche 356 Gmünd Coupe, Denzel Sport und Formel Kaimann von Kurt Bergmann. Die Fahrzeuge können bereits ab 10:30 im Ortszentrum von Gröbming besichtigt werden und fahren schließlich um 12:30 drei Demorunden am Grand-Prix Kurs in Gröbming.
Beim Porsche Design Grand-Prix ab 13:00 geben sich die Boliden der Racecar-Trophy ein Stelldichein. Dazu kommen die Juwelen aus dem Porsche Museum Stuttgart die von prominenten Fahrern gelenkt werden. Am Steuer eines Porsche 956, dem Langstreckenklassiker der 80er Jahre - ist Hans-Joachim Strietzel Stuck zu sehen, Tatort Kommissar Richy Müller pilotiert einen 911 Carrera RSR und Richard Lietz – Sieger der GT Klasse in Le Mans 2022 - wird sein diesjähriges Siegerauto, den 911 991 RSR fahren.

Das Special-Olympics-Feuer vom Burgenland brennt immer in den Herzen weiter!

Es war ein Fest, das alle Herzen berührte und emotional bewegte: die 8. Nationalen Special Olympics Sommerspiele, die erstmals im Burgenland ausgetragen wurden. Über 2000 Medaillen wurden im Rahmen Österreichs größter Sport- und Sozialveranstaltung vergeben und nicht zuletzt rund 800 Volunteers trugen dazu bei, dass die Sommerspiele 2022 ein unvergessliches emotionales Erlebnis für alle Beteiligten waren. Im Rahmen der großen Abschlussfeier am Montagabend in der Messe Oberwart wurde den Sommerspielen im Burgenland ein glanzvoller Schlusspunkt gesetzt.

Mehr dazu in der angehängten Presseinformation! Die Bilder dürfen Sie bei Nennung des Credits "GEPA pictures/Special Olympics" honorarfrei verwenden. Das Foto "Fahnenübergabe" zeigt die Repräsentanten aus der Steiermark: Conny Leban-Ibrakovic, Alexandra Leitgeb, Sandra Steyrer und Sportstadtrat Kurt Hohensinner.

Österreichische Kongress- und Tagungsbranche trifft sich in Schladming

Das „Who is Who“ der österreichischen Kongressbranche trifft sich in der kommenden Woche vom 27. bis 29. Juni in Schladming zur “Convention4u 2022”. Der Kongress der Tagungsindustrie, der in diesem Jahr zum 13. Mal stattfindet, ist erstmals in der Erlebnisregion Schladming-Dachstein zu Gast und wird als Green Meeting durchgeführt. Rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen des Tagungs- und Eventsektors werden im Schladminger Kongresszentrum erwartet.

50 Jahre Planai-Hochwurzen-Bahnen: Der steirische Leitbetrieb feiert großes Jubiläum

Die Geschichte der Planai-Hochwurzen-Bahnen ist um ein schönes Kapitel reicher. Das Jahr 2022 steht ganz im Zeichen des 50-jährigen Bestehens des Unternehmens. Am Mittwoch, den 15. Juni wurde dieses Jubiläum im Rahmen einer Festveranstaltung im Congress Schladming gebührend gefeiert. Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem konnte zu den Feierlichkeiten neben den MitarbeiterInnen des Unternehmens auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter die steirische Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Schladmings Vizebürgermeister Dr. Hans-Moritz Pott, bekannte Sportpersönlichkeiten sowie Begleiter und Pioniere von damals und heute.

1 Planai Jubilumsfeier c Harald Steiner Foto Harald Steiner


"Mit der Inbetriebnahme der ersten Planai-Seilbahn am 21. Dezember 1972 ging in Schladming ein langersehnter Traum in Erfüllung. Der Startschuss für den Aufschwung Schladmings war gegeben. Mittlerweile sind die Planai-Hochwurzen-Bahnen ein ganzjähriges Freizeitunternehmen und ein zentraler Wirtschafts- und Tourismusmotor der Region Schladming-Dachstein und darüber hinaus. „Weitblick und Mut waren vor fünfzig Jahren die Zutaten für den Erfolg der Planai-Hochwurzen-Bahnen und ganz nach diesem Motto und mit der Expertise aus dieser Zeit gehen wir gut gerüstet in die weitere Zukunft des Unternehmens. Ein großer Dank gilt allen Weggefährten und Partnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Planai-Hochwurzen-Bahnen, die tagtäglich für unvergessliche Urlaubserlebnisse unserer Gäste sorgen“, freut sich Geschäftsführer Dir. Georg Bliem.

Tourismuslandesrätin Eibinger-Miedl unterstrich die großartige Leistungsbilanz der vergangenen fünf Jahrzehnte: „Die Planai-Hochwurzen-Bahnen zählen ohne Zweifel zu den touristischen Flaggschiffen der Steiermark. Mit ihrem vielfältigen Angebot begeistern sie das ganze Jahr über Gäste aus dem In- und Ausland. Wir können gemeinsam mit Stolz auf die Erfolgsgeschichte der letzten 50 Jahre zurückblicken. Wir haben uns in den vergangenen Jahren zum größten Bergbahn- und Freizeitunternehmen der Steiermark entwickelt und befinden uns unter den Top 5 der Seilbahnbranche in Österreich.“

Als Vertreter der Standortgemeinden des Planai Freizeitunternehmens gratulierte auch Schladmings Vizebürgermeister Dr. Hans-Moritz Pott zum runden Jubiläum: „Dieses Unternehmen hat die Entwicklung einer gesamten Region entscheidend beeinflusst und geprägt und das immer mit großem Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein für Landschaft und Natur, die Bevölkerung, die Grundeigentümer und die Mitarbeiter. Ich ziehe den Hut vor allen Verantwortlichen und Allen, die, in welcher Form auch immer, an diesem Erfolg beteiligt waren und sind“.

Höhepunkte der Jubiläumsfeier war ein vom ORF produzierter Kurzfilm über die Geschichte der Planai-Hochwurzen-Bahnen sowie ein Mapping Dance, eine mit Bild- und Lichteffekten begleitete Tanzshow, welcher im Schnelldurchlauf die Meilensteine des Unternehmens thematisierte und in der Präsentation des neu aufgelegten Jubiläumsmagazins „50 Jahre Planai“ durch Dir. Georg Bliem mündete.

Factsheet Planai-Hochwurzen-Bahnen:
* Der größte Bergbahn- und Freizeitkonzern in der Steiermark
* Die Planai-Gruppe zählt zu den Top 5 in der Seilbahnbranche in Österreich
* 420 Mitarbeiter, davon 270 Ganzjahresbedienstete
* Mit 28 % Frauenanteil ist die Planai Spitzenreiter bei den Bergbahnen im Alpenraum
* 31 Seilbahnen und Lifte werden betrieben
* Seit der Ski WM 2013 zählt die Planai-Gruppe zu den am stärksten wachsenden Seilbahnunternehmen in Österreich.
* Unternehmensgegenstände: Planai, Hochwurzen, Galsterberg, Dachstein, Planai Bus & Reisen, Planai Gastronomie, Der Wilde Berg Mautern
* Beteiligungen: Planai Sport GmbH mit drei Sportmodegeschäften „Bründl Sports“ in Schladming, Hauser Kaibling (HKS), Schladming-Dachstein, GEO Reisen
* Geschäftsführung: Dir. Georg Bliem

Schladming-Dachstein: Neue Kampagne macht für Urlauber “Die Schwere los”

Der Tourismusverband Schladming-Dachstein startet mit der Kampagne „Die Schwere los“ eine breit angelegte

Werbeoffensive. Zahlreiche koordinierte Marketingaktivitätenvermitteln den Gästen, dass sie in der Region im steirischen Ennstal einen unbeschwerten Urlaub erleben und dabei den Alltag hinter sich lassen können. “Es ist sicher die stärkste Leadkampagne, die wir je gefahren haben”, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Region Schladming-Dachstein, die mit mehr als 3,6 Millionen Nächtigungen pro Jahr zu den fünf größten Tourismusdestinationen in Österreich gehört.

Die FIS Freestyle, Freeski und Snowboard Weltmeisterschaften 2027 finden im Montafon statt!

Die FIS Freestyle, Freeski und Snowboard Weltmeisterschaften2027 finden im Montafon (Vorarlberg) statt. 
Dies wurde im Zuge des FIS-Kongresses in Mailand offiziell verlautbart. Der Österreichische Skiverband (ÖSV) richtet damit neben den FIS Alpinen Junioren Ski Weltmeisterschaften
2023 in St. Anton am Arlberg, den FIS Skiflug Weltmeisterschaften 2024 am Kulm/Bad Mitterndorf und den FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach auch die FIS Freestyle, Freeski und Snowboard Weltmeisterschaften 2027 im Montafon und somit gleichvier Sport-Großveranstaltungen in den kommenden fünf Jahren aus. „Wir freuen uns, dass wir unser Know-how im Bereich Sport-Großveranstaltungen einbringen können. Wie alle anderen zukünftigen ÖSV-Veranstaltungen wollen wir auch diese WM nachhaltiggestalten. Daher finden zum Beispiel die Halfpipe Bewerbe in Kühtai (Tirol) statt, damit keine Erdbewegungen umgesetzt werden müssen“, so ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober nach der heutigen Bekanntgabe durch FIS-Präsident Johan Eliasch.

ÖSV-Generalskretär Christian Scherer: „Es freut mich, dass wir den Zuschlag bekommen haben und Österreich somit, nach Kreischberg 2015, zum zweiten Mal Schauplatz von Weltmeisterschaften in diesen Disziplinen sein darf. Unser Ziel ist es, den Sportler:innen die größtmögliche Bühne zu bieten, damit sie ihre Leistungen bestmöglich abrufen können. Hier gilt mein Dank dem Land Vorarlberg, Montafon Tourismus, den Montafoner Bergbahnen, den Montafoner Gemeinden, dem Skiclub Montafon und allen Stakeholdern, die diese Veranstaltung möglich machen.“ Bei Manuel Bitschnau, dem Geschäftsführer der Montafon Tourismus GmbH, ist der Jubel nach der offiziellen Bekanntgabe riesig: „Es ist die größte Wintersportveranstaltung in der Geschichte Vorarlbergs undzeigt wieder einmal die Ski- und Schneesport Kompetenz Vorarlbergs. Nach den EYOF 2015 (Europäische Olympische Jugendspiele) freuen wir uns erneut über ein sportliches Großevent im Tal.“

Stift Admont erhält Kunst- und Kultursponsoring-Preis "Maecenas"

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Ein „Best Practice – in wirtschaftlich und kulturell herausfordernden Zeiten“ gelangen dem Benediktinerstift Admont und der LightCyde mit der Kulturplattform www.discover-culture.com, weshalb sie auch in selbiger Kategorie den Österreichischen Kunst- und Kultursponsoring-Preis MAECENAS verliehen bekommen haben. Wirtschaft für Kunst. Kultursponsoring erfährt in Krisenzeiteneine besondere Bedeutung. Eine Entwicklung, die der Maecenas-Preis einmal mehr zum Ausdruck bringt. Am 06. Mai 2022 wurde er bereits zum Mal durch das unabhängige Wirtschaftskomitee „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ in Kooperation mit dem ORF für die Förderung jener Kunstprojekte verliehen, die ohne diese Unterstützung nicht hätten verwirklicht werden können. In der Kategorie „Best Practice – in wirtschaftlich und kulturell herausfordernden Zeiten“ wurden das Benediktinerstift Admont und die LightCyde GmbH für die Kulturplattform discover-culture.com mit dem Maecenas-Preis ausgezeichnet. „Wir sind stolz, einen weiteren innovativen Meilenstein im Kulturbereich geschaffen zu haben, denn die Glaubens-, Kultur- und Wissensvermittlung sind ein zentrales Anliegen unseres Hauses“, sagt Mag. Gerhard Hafner OSB, Abt des Benediktinerstiftes Admont.
Entwickelt wurde die digitale Plattform zur weltweiten Vernetzung unterschiedlicher Kultureinrichtungen gemeinsam mit LightCyde, einer Agentur für Digitalisierung und Online-Marketing mit Sitz in Schladming. 

Die Zeit sei reif für digitale Kulturangebot bestätigt auch Pater Michael Robitschko: „Museen müssen keine Angst haben, dass sie Gästedurch Online-Touren verlieren. Ganz im Gegenteil. Durch diese Möglichkeit gewinnen sie erstmals ein Publikum, das sie allein aufgrund der geografischen Distanz niemals erreicht hätten“, bringt es Stift Admonts Kulturbeauftragter auf den Punkt. „Discover-culture ist eine perfekte Ergänzung zum Besuch vor Ort. Die neue Plattform ist vielmehr eine virtuelle Brücke zum realen Kulturerlebnis“, so Pater Michael. Die virtuellen Touren eignen sich besonders zur Vor- und Nachbereitung der Besuche vor Ort, denn durch die Implementierung von interessanten Informationen via Audio- oder Videosequenzen ist eine einmalige und umfangreiche Kultur- und Wissensvermittlung möglich.

Frisch gekrönte “Dachstein Hoheiten” trafen den Bundespräsidenten

1 BP mit Dachsteinhoheiten Martina Stiegler Hannah Tritscher und Amelie huber

Im steirischen Ramsau am Dachstein fand die Ausgabe des “Frühlingsfests der Pferde” statt. Traditionell werden hier auch jedes Jahr die neuen “Dachstein Hoheiten” gekürt, die nach ihrer feierlichen Krönung die Erlebnisregion
Schladming-Dachstein über ein Jahr bei Veranstaltungen und Events vertreten dürfen. Für die drei jungen Damen gab es gleich am ersten Tag ihrer Amtszeit ein Gipfeltreffen der besonderen Art. Sie trafen
auf Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der mit dem Alpenverein eine Wanderung zum Alpinmuseum auf die Austriahütte absolvierte, wo ihm eine Ehrennadel anlässlich seiner 40-jährigen Mitgliedschaft beim Alpenverein verliehen wurde >>