Steiermark-Schau in Schladming

Von 14. August bis 5. September 2021 gastiert der mobile Ausstellungspavillon der „Steiermark-Schau“, dem Nachfolger der steirischen Landesausstellungen in Schladming. Diese „große Reflexion des Steirischen“ findet an vier Schauplätzen statt, einer davon in Schladming. Weitere Standorte sind Wien, Hartberg und Spielberg.

Auf 800 Quadratmetern Fläche wird hier eine kühne Idee in einer ordentlichen Dimension realisiert, betont Alexander Kada, Gestalter des mobilen Ausstellungspavillons. Es ist dies das größte mobile Bauwerk seit der WM 2013 in Schladming, betont Kulturlandesrat Christopher Drexler.

Unter dem Titel „wer wir sind“ geht es in dem Pavillon um die „unterschiedlichen Identitäten der Steiermark. Herzstück der mobilen Schau ist eine Rauminstallation mit einer 200 Quadratmeter-Leinwand, auf der Beiträge von 25 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen sind. Mit dabei auch zwei Filmemacher aus Schladming: Stefan Weberhofer und Lukas Marxt.

Gerade in Zeiten der Krise sei es wichtig, „sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, um sich weiterentwickelnn zu können, betont der Schladminger Bürgermeister Hermann Trinker. Es ist eine große Ehre, dass die WM-Stadt Schladming als Station ausgewählt wurde. Am 14. August wirdes eine eigene Eröffnungsfeier geben. Geplant sind auch zusätzliche Veranstaltungen während der dreiwöchigen Laufzeit.

Die Gesamtkosten der „Steiermark-Schau“ betragen neun Millionen Euro. Die Kosten für die Stadt Schladming betragen 170.000 Euro, wobei 70.000 Euro das Land zugesichert hat.