Autofahren im letzten Paradies - im Mini zum Sieg bei der Ennstal-Classic

Die 27. Ennstal-Classic startet am 24. Juli und wird auch 2019 entlang der Strecken an die 100.000 Besucher zählen. Die Veranstaltung von Michael Glöckner und Helmut Zwickl ist heute nicht mehr wegzudenken aus dem Geschehen im Ennstal. Die Classic wird oft kopiert, aber nie die Bedeutung, die die Ennstal-Classic hat, erreicht.

Das Duo Friedrich Radinger/Thomas Wagner holte sich im Mini mit der Startnummer 214 den Sieg bei der heurigen Ennstal-Classic. Für die beiden war es b ereits der dritte Gesmtsieg, nachdem sie schon in den Jahren 2015 und 2016 ganz oben am Siegespodest gestanden sind. Nach der Marathon-Etappe über 451 Kilometer am Freitag übernahmen Radinger/Wagner auf ihrem Mini 1275 GT, Baujahr 1971, die Führung und gaben diese auch am Samstag bei der Bergwertung am Stoderzinken und beim großen Finale im Zentrum von Gröbming nicht mehr ab.

Das Siegerpodest der ersten Drei komplettierten Erich und Roswitha Volk in einem Ford Mustang Fastback Coupe am zweiten Platz und Peter Schöggl und Wolfgang Artacker auf Alfa Romeo Spider am dritten Platz. Die 27. Auflage der Ennstal-Classic war auch diesmal ein voller Erfolg.

Die Ennstal-Classic hat auch wirtschaftlich eine große Bedeutung. Teilnehmer, Betreuer, Techniker, Sponsorgen sowie zahlreiche Top-Manager und Prominente genießen die Tage im Ennstal und lassen sich das auch einiges kosten. Das Medienecho ist stets riesig. Den Vätern der Ennstal-Classic – sie organisieren Anfang Jänner auch die Planai-Classic – gebührt Anerkennung und Dank.

 Ennstalclassic Oldie 

Die Ennstal-Classic ist stets auch eine Augenweide für die tausenden Zuschauer. So auch diesmal in Schladming.