Ski amadé setzt auf Komfort, Schneesicherheit und Innovationen

amade Sportwelt Winterzauber

Für Ski amadé bringt die Saison 2018/19  viele Neuheiten für die Wintersportgäste:

„Die Wintersaison 2017/18 hat durch die gute Ferienlage mit reichlich Schnee und
einem frühen Ostertermin zu einer kompakten Saison und damit auch zu einem
tollen wirtschaftlichen Ergebnis von 253,5 Millionen Euro Umsatz bzw. 8 Millionen
Skier Days und 7,5 Millionen Nächtigungen für die Saison 2017/18 verholfen“, resümiert
Georg Bliem. „Ziel für die kommende Wintersaison ist es, die Ergebnisse
der vergangenen Rekordsaison weitgehend zu halten, im Konkreten die Zahlen der
Ersteintritte auf über 7,6 Millionen und die Umsätze auf über 250 Millionen.“

Viele große Projekte im Seilbahnbau
In diesem Jahr werden zahlreiche Generationenprojekte Realität, um die
bestehenden Skigebiete für Gäste noch attraktiver zu machen: „Mehr als 60 Prozent
der Investitionen fließen in neue Liftprojekte, so etwa das Generationenprojekt
Schlossalm NEU, das Projekt Natrun – Aberg, den Neubau der 8er-Sesselbahn am
Sonntagskogel in Snow Space Salzburg und den Hopsi Express auf der Planai.
Insgesamt gehen 5 neue Bahnen diese Wintersaison 2018/19 in Ski amadé in
Betrieb“, so Georg Bliem.



Über die erwähnten Großprojekte hinaus wird in diesem Jahr in allen Skiregionen von Ski
amadé in die Anschaffung von Pistengeräten, in Service- und Qualitätsverbesserungen
und nicht zuletzt in den Ausbau der Beschneiungsanlagen investiert.
Mehr als 90 Prozent aller Pisten sind beschneibar
Mit seinen fünf Skiregionen, 760 Kilometer Pisten, 270 Liftanlagen und 260 Skihütten
und Bergrestaurants ist Ski amadé der größte Skiverbund in Österreich
Über 129 Mio. € hat Ski amadé in den vergangenen fünf Jahren in den Ausbau der technischen
Beschneiung gesteckt, allein 2018 waren es wieder 21,9 Mio. €.

Die Seilbahnunternehmen sind nicht nur der größte Investor in der Region Ski
amadé, sie sind auch der größte Arbeitgeber: „Wir beschäftigen 1.880 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter bei den Ski amadé Partnergesellschaften, wobei 830 von
ihnen mittlerweile ganzjährig beschäftigt sind

„RIDE Ski amadé“ – Abheben leicht gemacht
in 9 Snowparks, 14 Funslopes und Funcrosses . Seit 2014/15, das heißt in den
vergangenen fünf Wintersaisonen wurden rund 17,5 Millionen Euro allein in Attraktionen
und Erlebnisbereiche für Kinder und Jugendliche gesteckt. Neben den Snowparks, Funslopes und
Funcross, den Zeit-Messstrecken und Freeride-Routen gehören auch Aktionen und
Events wie etwa die Cash4Tricks-Tour zu RIDE Ski amadé.
Günstig abfahren kann man z.B. in der „Ladys-Week" (23. bis 30. März 2019) oder  „Mini’s-Week“ (12. bis 26. Jänner 2019).

Ausblick auf die Saison 2018/19
Mit Blick auf den kommenden Winter zeigt sich Georg Bliem für die kommende Saison
vorsichtig optimistisch: „Die gute Konjunkturdaten stimmen uns zuversichtlich.
Auch der Saisonkartenvorverkauf ist bereits sehr gut angelaufen. Wir haben uns
das Ziel gesetzt, die Ergebnisse aus der vergangenen Rekordsaison weitgehend zu
halten. Im Konkreten gilt es, die Umsätze auf über 250 Millionen und die Ersteintritte
auf über 7,6 Millionen zu halten“, so Georg Bliem abschließend