Skiurlaub in Schladming-Dachstein: Günstige Angebote und vieleWinter-Highlights für Familien mit Kindern

Die österreichische Urlaubsregion
Schladming-Dachstein ([www.schladming-dachstein.at]
(https://www.schladming-dachstein.at)) gilt als eine
Top-Ski-Destination in den Alpen. Ein besonderer Fokus wird im
steirischen Ennstal auf perfekte Angebote für Familien mit Kindern
gelegt. Familienfreundliche Unterkünfte, günstige Skipass-Angebote,
professionelle Skischulen und schneereiche Skiberge ergeben ideale
Bedingungen für einen Skiurlaub voller Spaß und Abenteuer. Ein wahres
Highlight und mit insgesamt fünf Liftanlagen rund um den
„Krispini-Geist“ perfekt geeignet für Kids und ihre Eltern ist die
erste österreichische Kinderskischaukel auf der Riesneralm. Neu in
diesem Winter: Auf der Planai können die Kleinen im brandneuen
“Hopsi-Winterkinderland” erste Pistenerfahrungen sammeln .

Erster Ski- und Snowboardhelm mit Augmented-Reality-Technologie in Schladmig-Dachstein getestet

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In naher Zukunft werden auch Skihelme “smart”:
Weltweit exklusiv können Gäste in der österreichischen Urlaubsregion
Schladming-Dachstein derzeit den neu entwickelten Ski- und
Snowboardhelm “Mohawk” testen, der mit modernster
Augmented-Reality-Technologie (AR) ausgestattet ist. Über eine
eingebaute Minikamera wird die Umgebung auf der Piste erfasst, am
Visier kann der Nutzer zahlreiche visuelle Daten wie Geschwindigkeit,
Höhenmeter und ein Navigationssystem abrufen. Eingebaute Kopfhörer
und ein Mikrofon ermöglichen die Live-Kommunikation mit Freunden per
Text Messaging, Audio oder Video. Besonders nützlich: Ein SOS-Knopf,
der in Notsituationen lebensrettend sein kann. Alle Infos dazu gibt
es online auf [www.schladming-dachstein.at/mohawk]
(http://www.schladming-dachstein.at/mohawk).

Ski amadé: Gaumenfreuden in Österreichs größtem Skivergnügen

amade Gaumenfreuden Foto amadé

Österreichs größter Skiverbund Ski amadé steht bereits seit vielen Jahren für ein herausragendes Kulinarik-Angebot. Regionale Produkte heimischer Bauern stehen dabei immer im Fokus, ein spezieller Schwerpunkt liegt auf dem Wein. Mit den neuen Genuss-Ski-Routen kann man die Kulinarik-Highlights der einzelnen Regionen nun individuell abfahren und genießen.

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Lawinen Update: Geballtes Wissen für Wintersportler

Welche Ausrüstung gehört in den Tourenrucksack, wie
bewegt man sich sicher im Gelände und wie minimiert man das Risiko,
von einer Lawine erfasst zu werden? Um Wintersportlern einen sicheren
Einstieg in die Tourensaison zu ermöglichen, setzt der Alpenverein
die erfolgreiche Vortragsreihe "Lawinen Update" auch heuer fort. 21
Alpenvereinssektionen in ganz Österreich bieten allen, die im Winter
im Gelände unterwegs sind, einen spannenden Vortragsabend und
ermuntern sie, ihr Lawinenwissen auf den neuesten Stand zu bringen.
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

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Tourismus steht vor großen Herausforderungen - 4. Tourismusdialog in Schladming

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Wie können Tourismusbetriebe den Spagat zwischen wachsendem Gästeanspruch an die
Servicequalität und zunehmendem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern schaffen?
Dieser Frage gingen Experten im Rahmen des “Tourismusdialogs” nach, den die
Urlaubsregion Schladming-Dachstein heuer zum vierten Mal organisiert hat. Mehr
als 300 Gäste folgten der Einladung in den Congress Schladming. Die Schlagworte
der Zukunft heißen “Touchpoints” und “neues Arbeiten”: Gäste wollen an jedem
Berührungspunkt mit ihrer Urlaubsdestination Qualität erleben, die neue
Generation von Mitarbeitern hingegen erwartet sich eine ausgewogene
Work-Life-Balance.
“Wir müssen es schaffen, auch in einer Zeit der Digitalisierung und der DSGVO unsere Gäste noch zu berühren und zu begeistern”, betont Rita Einöder, Senior Beraterin bei Kohl & Partner Hotel & Tourismus Consulting. “Der Gast von morgen möchte wahrgenommen und wichtig sein. Locker und nett zu sein, genügt nicht mehr. Nur mit Spitzenservice entlang aller Touchpoints der vielzitierten ‘Guest-Journey’ entsteht Qualität durch eine Kombination von Präzision und Beziehungen. Denn Soft-Skills spielen im Tourismus eine sehr große Rolle, und das ist durchaus verständlich, denn Tourismus ist schließlich ein ’Geschäft’ von Mensch zu Mensch.”

Generation Y: Die Arbeit muss zum Leben passen
Um all diese Ansprüche verwirklichen zu können, braucht es natürlich auch in Zukunft gut ausgebildete und motivierte junge Mitarbeiter. Viele Unternehmen befürchten, keinen qualifizierten Nachwuchs mehr zu bekommen, denn die nun auf den Arbeitsmarkt drängende Generation – die sogenannte Handy-Generation – gilt bei Managern und Personalern als verwöhnt und spaßorientiert. Aber wie tickt die Generation Y wirklich? Wie finden Arbeitgeber den Weg zu potenziellen jungen Mitarbeitern und welche Ansprüche stellen sie an ihren Job?

Die Antworten darauf kennt der junge deutsche Autor und Unternehmensberater Philipp Riederle. Der 23-Jährige konstatierte in Schladming: “Wir sind definitiv nicht die Generation Weichei. Wir sind gut ausgebildet, sehr flexibel und haben ein riesiges innovatives Potenzial. Wir wollen gestalten, verändern und mit Vorgesetzten auf Augenhöhe kommunizieren. Die Arbeit muss zum Leben passen, sie muss sinnvoll sein und begeistern.” Unter diesen Voraussetzungen, sagt Riederle, wird sich seine Generation in den Unternehmen voll einbringen – denn: “Die heute 25- bis 30-Jährigen wissen: Ihnen gehört die Zukunft.”

Ramsau: Rittisberg größter Erlebnisberg

Die erste Flyline der Steiermark und ein neu gestalteter Waldhochseilgarten sind die neuen Attraktionen am Rittisberg in Ramsau am Dachstein. Nicht umsonst wird der „Hausberg“ von Ramsau als „Erlebnis Rittisberg“ bezeichnet. Das umfangreiche Freizeitangebot vor Ort umfasst neben einem gut ausgebauten Netz an Wanderwegen auch zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten wie einen Segwayparcours, Rittisberg-Coaster, Badesee Ramsau Beach, Bogenschießanlage sowie den vor zwei Jahren eröffneten Höhenspielplatz. Anziehungspunkt ist natürlich auch die Rittisberg-Coaster Sommerrodelbahn, der Märchenweg, Auerhahn-Themenweg, der Höhenspielplatz und der Barfußweg und die Vogelvoliere. Auf den Gipfel des Rittisberges kommt man mit der 4er-Sesselbahn. Details zum Rittisberg auch unter www.rittisberg.at

Meistgenutzte Sommerbergbahnen der Steiermark

Planai Sommer (c)Katharina Wassler   2017

Die steirischen Berge sind für Einheimische wie auch Gäste beliebte Ruhepole, Ausflugsziele, Spielplätze auf höherer Ebene sozusagen. Zur Ferien-Halbzeit hat Steiermark Tourismus die Zahlen der steirischen Sommerbergbahnen erhoben, an der Spitze die Planai mit über 200.000 Fahrten, gefolgt vom Dachstein mit fast ebenso vielen Fahrten und dem Schöckl.

„Wanderer, Radler und Naturgenießer finden in der Steiermark ein wahres Paradies. Mit innovativen Projekten wie dem Gipfelbad auf der Riesneralm, dem Natur-Erlebnis-Spielplatz auf der Aflenzer Bürgeralm oder neuen Single Trails werden Anreize für unterschiedliche Zielgruppen geschaffen. Das ist maßgeblich für die Erfolgsgeschichte eines Ganzjahrestourismus in den Bergen, so Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus. Stolz auf diese Bilanz ist natürlich auch Planai-Bahnen-Geschäftsführer Georg Bliem, liegen seine drei Bahnen doch bei den TOP 5.

Die Planai verzeichnete 206.765 Fahrten in der Sommersaison 2017 (Mai bis Oktober) und steht an vorderster Stelle Das sind knapp mehr als der Dachstein mit 205.109 Fahrten. Mit 147.500 Fahrten ist der Schöckl dritgereihte Bahn. Dann folgen die Turracher Höhe mit 112.748 Fahrten und die Hochwurzen mit 108.239 Fahrten.

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Steiermark führt DAC-Herkunftssystem beim Wein ab heuriger Lese ein

Wein

Bewährter Inhalt, neues Etikett. Um den Absatz von steirischem Wein ordentlich in die Höhe zu treiben, soll noch heuer ein neues Herkunftssystem eingeführt werden. Mit dem DAC-Siegel, das dem Kunden eine gewisse Herkunft sowie hohe Qualitätsstandards garantziert, will man vor allem am internationalen Parkett punkten. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des steirischen Weines.
Der Wert der Weine liege nicht in der Sorte, sondern in der Herkunft, betont Weinbauverbandsobmann Johann Dreisiebner. Deshalb unterteilt man im DAC-System künftig Weststeiermark, Vulkanland und Südsteiermark. Mit der neuer Herkunftsbezeichnung wird man in der Konkurrenz zu anderen nationalen und internationalen Weinbaugebieten unverwechselbar.

Drei Jahre lang hatte man am Steiermark-DAC gefeilt. Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer und Winzer seien dabei einen „einzigartigen demokratischen Weg“ gegangen, zeigte sich Willi Klinger, Geschäftsführrer Österreich Wein Marketing, bei der Präsentation begeistert. Das Gemeinwohl ist vor das betriebliche Einzelinteresse gestellt worden.
DAC steht für „Districtus Austriae Controllatus“, was etwa „kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung“ bedeutet. Mit dem Begriff werden geprüfte, regionaltypische Qualitätsweine aus Österreich bezeichnet. Den Anfang machte 2003 das Weinviertel. Mit dem Steiermark-DAC haben nun 14 der 17 österreichischen Weinbaugebiete das Herkunftssystem eingeführt.

Für den Konsumenten kommen DAC-Gebietsweine ab dem 1. März 2019 auf den Markt. Orts- und Riedenweine, Letztere, der wertvollste Schatz eines Winzers, ab 1. Mai 2019.
Die Steiermark im Gals – die hohe Qualität der Weine steht beim DAC-System im Vordergrund. DAC-Gebiete in Österreich sind nun das Kamptal, das Kremstal, das Traisental, das Weinviertel, der Wiener Gemischte Satz, der Leithaberg, Neusiedlersee, Rosalia, das Mittelburgenland, der Eisenberg, das Vulkanland Steiermark, die Weststeiermark und die Südsteiermark.