Ramsau: Rittisberg größter Erlebnisberg

Die erste Flyline der Steiermark und ein neu gestalteter Waldhochseilgarten sind die neuen Attraktionen am Rittisberg in Ramsau am Dachstein. Nicht umsonst wird der „Hausberg“ von Ramsau als „Erlebnis Rittisberg“ bezeichnet. Das umfangreiche Freizeitangebot vor Ort umfasst neben einem gut ausgebauten Netz an Wanderwegen auch zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten wie einen Segwayparcours, Rittisberg-Coaster, Badesee Ramsau Beach, Bogenschießanlage sowie den vor zwei Jahren eröffneten Höhenspielplatz. Anziehungspunkt ist natürlich auch die Rittisberg-Coaster Sommerrodelbahn, der Märchenweg, Auerhahn-Themenweg, der Höhenspielplatz und der Barfußweg und die Vogelvoliere. Auf den Gipfel des Rittisberges kommt man mit der 4er-Sesselbahn. Details zum Rittisberg auch unter www.rittisberg.at

Meistgenutzte Sommerbergbahnen der Steiermark

Planai Sommer (c)Katharina Wassler   2017

Die steirischen Berge sind für Einheimische wie auch Gäste beliebte Ruhepole, Ausflugsziele, Spielplätze auf höherer Ebene sozusagen. Zur Ferien-Halbzeit hat Steiermark Tourismus die Zahlen der steirischen Sommerbergbahnen erhoben, an der Spitze die Planai mit über 200.000 Fahrten, gefolgt vom Dachstein mit fast ebenso vielen Fahrten und dem Schöckl.

„Wanderer, Radler und Naturgenießer finden in der Steiermark ein wahres Paradies. Mit innovativen Projekten wie dem Gipfelbad auf der Riesneralm, dem Natur-Erlebnis-Spielplatz auf der Aflenzer Bürgeralm oder neuen Single Trails werden Anreize für unterschiedliche Zielgruppen geschaffen. Das ist maßgeblich für die Erfolgsgeschichte eines Ganzjahrestourismus in den Bergen, so Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus. Stolz auf diese Bilanz ist natürlich auch Planai-Bahnen-Geschäftsführer Georg Bliem, liegen seine drei Bahnen doch bei den TOP 5.

Die Planai verzeichnete 206.765 Fahrten in der Sommersaison 2017 (Mai bis Oktober) und steht an vorderster Stelle Das sind knapp mehr als der Dachstein mit 205.109 Fahrten. Mit 147.500 Fahrten ist der Schöckl dritgereihte Bahn. Dann folgen die Turracher Höhe mit 112.748 Fahrten und die Hochwurzen mit 108.239 Fahrten.

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Steiermark führt DAC-Herkunftssystem beim Wein ab heuriger Lese ein

Wein

Bewährter Inhalt, neues Etikett. Um den Absatz von steirischem Wein ordentlich in die Höhe zu treiben, soll noch heuer ein neues Herkunftssystem eingeführt werden. Mit dem DAC-Siegel, das dem Kunden eine gewisse Herkunft sowie hohe Qualitätsstandards garantziert, will man vor allem am internationalen Parkett punkten. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des steirischen Weines.
Der Wert der Weine liege nicht in der Sorte, sondern in der Herkunft, betont Weinbauverbandsobmann Johann Dreisiebner. Deshalb unterteilt man im DAC-System künftig Weststeiermark, Vulkanland und Südsteiermark. Mit der neuer Herkunftsbezeichnung wird man in der Konkurrenz zu anderen nationalen und internationalen Weinbaugebieten unverwechselbar.

Drei Jahre lang hatte man am Steiermark-DAC gefeilt. Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer und Winzer seien dabei einen „einzigartigen demokratischen Weg“ gegangen, zeigte sich Willi Klinger, Geschäftsführrer Österreich Wein Marketing, bei der Präsentation begeistert. Das Gemeinwohl ist vor das betriebliche Einzelinteresse gestellt worden.
DAC steht für „Districtus Austriae Controllatus“, was etwa „kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung“ bedeutet. Mit dem Begriff werden geprüfte, regionaltypische Qualitätsweine aus Österreich bezeichnet. Den Anfang machte 2003 das Weinviertel. Mit dem Steiermark-DAC haben nun 14 der 17 österreichischen Weinbaugebiete das Herkunftssystem eingeführt.

Für den Konsumenten kommen DAC-Gebietsweine ab dem 1. März 2019 auf den Markt. Orts- und Riedenweine, Letztere, der wertvollste Schatz eines Winzers, ab 1. Mai 2019.
Die Steiermark im Gals – die hohe Qualität der Weine steht beim DAC-System im Vordergrund. DAC-Gebiete in Österreich sind nun das Kamptal, das Kremstal, das Traisental, das Weinviertel, der Wiener Gemischte Satz, der Leithaberg, Neusiedlersee, Rosalia, das Mittelburgenland, der Eisenberg, das Vulkanland Steiermark, die Weststeiermark und die Südsteiermark.

Alexander und Florian Deopito siegen bei der Ennstal-Classic 2018

Classic 2018 Sieger 1 Foto Ennstal Classic

Auch bei der 26. Auflage der legendären Ennstal Classic wie im Vorjahr einen Heimsieg. Alexander und Florian Deopito auf einem Volvo 122 S Rallye, BJ 1958, aus dem Bezirk Liezen holten sich den Sieg. 27 Sonderprüfungen in drei Tagen auf knapp 800 Kilometer verteilt waren zu gewältigen bei dieser Oldtimer-Rallye, die weit über Österreich hinaus Bedeutung erlangt hat.
Hinter den großen Siegern ragierten das Duo Ingo Glatter und Gustav Fenz auf einem Austin Mini Cooper S, Baujahr 1972 auf Rang zwei, Dritte wurden Peter Ulm und Jan Soucek auf Porsche 911.
„Autofahren im letzten Paradies“, der Slogan der Ennstal Classic war wieder ein großes Fest. Gratulation an das Veranstalterteam, an der Spitze Michael Glöckner und Helmut Zwickl.

Bei der Ennstal-Classic feierte man auch das Jubiläum der Sportwagen-Ikone mit einem prominenten Gast,
nämlich um niemand geringerem als den ersten Wagen, der den Namen Porsche offiziell tragen durfte: Die legendäre Nummer 1. Der erste Porsche 356 war sicherlich eines der ganz großen Highlights in der Geschichte der Ennstal-Classic und ist im Herzen ein echter Österreicher. Denn gebaut wurde er in einem Holzschuppen im kärntnerischen Gmünd. Dazu gesellten sich auch zahlreiche Stargäste, wie etwa der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Porsche, dessen Vorfreude auf die Fahrt im Wagen, mit dem sein Vater Ferry die Geschichte des Automobils maßgeblich beeinflusste, groß war.
Bei der heurigen Ausgabe der Ennstal-Classic war der Porsche 356 mit der Nummer 1 unterwegs.

Der nächste große Event des Veranstalterteams ist im Winterwunderland der Planai-Welten die „Planai-Classic“ vom 3. bis 5. Jänner 2019.

Reiteralm: Größter Kinder-Bikespielplatz Österreichs eröffnet

EB Reiteralm

 Große und kleine Mountainbike-Freunde können ab sofort über vier Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden direkt neben der Reiteralmhütte auf zwei Rädern nach unten düsen. Foto Reiteralm-Bergbahnen - Grünwald

Tolles neues und sportliches
Sommerangebot für Kinder und Jugendliche auf der Reiteralm in der
österreichischen Urlaubsregion Schladming-Dachstein: Vergangenen
Sonntag wurde mit den "Reiteralm Junior Trails" der größte
Bikespielplatz Österreichs eröffnet. Große und kleine
Mountainbike-Freunde können ab sofort über vier Strecken mit
verschiedenen Schwierigkeitsgraden direkt neben der Reiteralmhütte
auf zwei Rädern nach unten düsen. Der einfachste Trail ist besonders
kinderfreundlich gestaltet und für Kids mit Laufrädern geeignet.
Neueste Kinder- und Junior-Bikes der Firma GHOST sowie Helme und
Protektoren gibt es direkt vor Ort zum Ausleihen.

Alle Infos dazu online auf https://www.schladming-dachstein.at/juniortrails

Kongresstourismus: Region Schladming-Dachstein bündelt Kräfte

congress Schladming   moom harald steiner Foto Moom/Harald Steiner

Die steirische Region Schladming-Dachstein
forciert ihr Angebot im  Tagungs- und Kongresstourismus. Als zentrale
Anlaufstelle für Veranstalter von  Tagungen, Seminaren, Kongressen
und Incentives wurde heuer die  “Schladming-Dachstein Convention” ins
Leben gerufen. Mehr als 20 Betriebe der  Region, darunter
Kongresszentren, Hotels, Veranstaltungslocations und
Outdoor-Eventagenturen gehören inzwischen der neuen Institution an,
die unter  dem Dach der Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH
agiert - unter anderem  auch mit einem gemeinsamen Außenauftritt
([www.schladming-dachstein.at/mice]
(https://www.schladming-dachstein.at/mice)

Die  Region Schladming-Dachstein hat sich mit mehr als 3,5
Millionen Nächtigungen pro  Jahr bereits als eine der fünf
wichtigsten österreichischen Destinationen für  Urlauber und
Freizeitgäste etabliert. In jüngster Zeit ist jedoch auch der
Tagungs- und Kongresstourismus merklich angestiegen.

Erster Klettersteig der Alpen feiert 175-jähriges Bestehen

Kinderklettersteig Ramsau , photo austria, Hans Peter Steiner Photo-austria.at - Hans Peter Steiner

Überhängende Felsen, beeindruckende Steilwände, atemberaubende Ausblicke: Klettern hat sich in jüngster Zeit zu einer boomenden Trendsportart entwickelt. Ramsau am Dachstein  gilt zu Recht als die „Wiege der Klettersteige“. Der vom Geografen und Naturforscher Friedrich Simony im Jahr 1843 errichtete, mit Seilen, Trittstufen und Eisenleitern gesicherte Weg hinauf zum fast 3.000 Meter hohen Gipfel des Dachsteins ist der erste Klettersteig der Alpen und feiert heuer sein 175-jähriges Bestehen. Inzwischen sind auf der südlichen Seite des höchsten Berges der Steiermark 20 wunderschöne Klettersteige und Touren begehbar. Einzigartig für Familien: In der Ramsau können sich auch Nachwuchssportler ab 7 Jahren über Kinder -und Jugendklettersteige auf den steilen Weg nach oben machen - natürlich immer von Profis geführt.Das Klettersteig-Berggehen ist die gesicherte Variante des Kletterns. Über Fixseile und Eisenstifte als Tritthilfen bringt die Route so auch weniger Geübten die Faszination des Bergsports inmitten steiler Wände rund um das Ramsauer Plateau näher. Der Dachsteinkalk gilt unter Fachleuten als perfekter Fels zum Klettern. Ein hochalpines Paradies für Bergwanderer, Bergsteiger und Kletterer. Das erkannte auch der Forscher Friedrich Simony, auch bekannt als der „Dachstein Professor“. Er selbst erklomm 1842 erstmals den Hohen Dachstein. Um dieses Paradies in der Alpennatur “für jedermann gangbar zu machen”, sammelte er Geld und ließ ein Jahr später Eisenzapfen, Handhaken, eingemeißelte Tritte und ein rund 150 Meter langes, dickes Schiffstau als Steighilfen einschlagen. Der erste Klettersteig der Alpen war errichtet.

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Schladming-Dachstein als internationale Top-Marke ausgezeichnet

201804 schladming dachstein superbrands

András Wiszkidenszky, Regionaldirektor von Superbrands CEE (M.) überreichte die Auszeichnung an Tourismuschef Mathias Schattleitner (l.) und Helmut Schrempf, Obmann der Region Schladming-Dachstein. Foto Stmk-Tourismus-Hammerschmid

Seit mehr als zehn Jahren tritt die steirische Urlaubsregion Schladming-Dachstein (www.schladming-dachstein.at) als einheitliche Destination am international hart umkämpften Tourismusmarkt auf. Nun ist die erfolgreiche Region als eine der stärksten Marken der Branche mit dem Gütesiegel der renommierten Organisation “Superbrands” ausgezeichnet worden. Nach Ansicht des
hochkarätigen Brands Councils erreicht Schladming-Dachstein innerhalb der Tourismusbranche vor allem in den Kriterien Bekanntheit, Tradition, Reputation und Nachhaltigkeit herausragende Werte. Die
Superbrands Organisation gilt als die angesehenste Autorität auf dem Gebiet der Markenauszeichnung. “Wir freuen uns sehr und sind natürlich auch stolz auf diese Anerkennung”, erklärt Mathias Schattleitner, Tourismuschef in Schladming-Dachstein