Steiermark führt DAC-Herkunftssystem beim Wein ab heuriger Lese ein

Wein

Bewährter Inhalt, neues Etikett. Um den Absatz von steirischem Wein ordentlich in die Höhe zu treiben, soll noch heuer ein neues Herkunftssystem eingeführt werden. Mit dem DAC-Siegel, das dem Kunden eine gewisse Herkunft sowie hohe Qualitätsstandards garantziert, will man vor allem am internationalen Parkett punkten. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des steirischen Weines.
Der Wert der Weine liege nicht in der Sorte, sondern in der Herkunft, betont Weinbauverbandsobmann Johann Dreisiebner. Deshalb unterteilt man im DAC-System künftig Weststeiermark, Vulkanland und Südsteiermark. Mit der neuer Herkunftsbezeichnung wird man in der Konkurrenz zu anderen nationalen und internationalen Weinbaugebieten unverwechselbar.

Drei Jahre lang hatte man am Steiermark-DAC gefeilt. Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer und Winzer seien dabei einen „einzigartigen demokratischen Weg“ gegangen, zeigte sich Willi Klinger, Geschäftsführrer Österreich Wein Marketing, bei der Präsentation begeistert. Das Gemeinwohl ist vor das betriebliche Einzelinteresse gestellt worden.
DAC steht für „Districtus Austriae Controllatus“, was etwa „kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung“ bedeutet. Mit dem Begriff werden geprüfte, regionaltypische Qualitätsweine aus Österreich bezeichnet. Den Anfang machte 2003 das Weinviertel. Mit dem Steiermark-DAC haben nun 14 der 17 österreichischen Weinbaugebiete das Herkunftssystem eingeführt.

Für den Konsumenten kommen DAC-Gebietsweine ab dem 1. März 2019 auf den Markt. Orts- und Riedenweine, Letztere, der wertvollste Schatz eines Winzers, ab 1. Mai 2019.
Die Steiermark im Gals – die hohe Qualität der Weine steht beim DAC-System im Vordergrund. DAC-Gebiete in Österreich sind nun das Kamptal, das Kremstal, das Traisental, das Weinviertel, der Wiener Gemischte Satz, der Leithaberg, Neusiedlersee, Rosalia, das Mittelburgenland, der Eisenberg, das Vulkanland Steiermark, die Weststeiermark und die Südsteiermark.

Reiteralm: Größter Kinder-Bikespielplatz Österreichs eröffnet

EB Reiteralm

 Große und kleine Mountainbike-Freunde können ab sofort über vier Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden direkt neben der Reiteralmhütte auf zwei Rädern nach unten düsen. Foto Reiteralm-Bergbahnen - Grünwald

Tolles neues und sportliches
Sommerangebot für Kinder und Jugendliche auf der Reiteralm in der
österreichischen Urlaubsregion Schladming-Dachstein: Vergangenen
Sonntag wurde mit den "Reiteralm Junior Trails" der größte
Bikespielplatz Österreichs eröffnet. Große und kleine
Mountainbike-Freunde können ab sofort über vier Strecken mit
verschiedenen Schwierigkeitsgraden direkt neben der Reiteralmhütte
auf zwei Rädern nach unten düsen. Der einfachste Trail ist besonders
kinderfreundlich gestaltet und für Kids mit Laufrädern geeignet.
Neueste Kinder- und Junior-Bikes der Firma GHOST sowie Helme und
Protektoren gibt es direkt vor Ort zum Ausleihen.

Alle Infos dazu online auf https://www.schladming-dachstein.at/juniortrails

Kongresstourismus: Region Schladming-Dachstein bündelt Kräfte

congress Schladming   moom harald steiner Foto Moom/Harald Steiner

Die steirische Region Schladming-Dachstein
forciert ihr Angebot im  Tagungs- und Kongresstourismus. Als zentrale
Anlaufstelle für Veranstalter von  Tagungen, Seminaren, Kongressen
und Incentives wurde heuer die  “Schladming-Dachstein Convention” ins
Leben gerufen. Mehr als 20 Betriebe der  Region, darunter
Kongresszentren, Hotels, Veranstaltungslocations und
Outdoor-Eventagenturen gehören inzwischen der neuen Institution an,
die unter  dem Dach der Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH
agiert - unter anderem  auch mit einem gemeinsamen Außenauftritt
([www.schladming-dachstein.at/mice]
(https://www.schladming-dachstein.at/mice)

Die  Region Schladming-Dachstein hat sich mit mehr als 3,5
Millionen Nächtigungen pro  Jahr bereits als eine der fünf
wichtigsten österreichischen Destinationen für  Urlauber und
Freizeitgäste etabliert. In jüngster Zeit ist jedoch auch der
Tagungs- und Kongresstourismus merklich angestiegen.

Ennstaler „Steirerkas“ –Erzeuger aus Kleinsölk „GenussPionier“

Ennstaler Steirerkas 

Grete Reichsthaler, Marianne Gruber ,Martina Ebenschweiger, Landesrat Johann Seitinger

Bei der Bundestagung der Genussregion Österreich kürzllich in Graz gab es großen Jubel für Agrar- und Tourismus- Ministerin Elisabeth Köstinger zu ihrem klaren Bekenntnis, die Genussregion Österreich wieder ins Boot zu holen. Die Ungewissheit der letzten zwei Jahren und das unermüdliche Kämpfen von Obfrau Margareta Reichsthaler mit dem Rückhalt der 110 Genussregionen in ganz Österreich hat die Dachorganisation noch stärker zusammenhalten gelehrt.
Mit vielen Vorträgen von Fachleuten und Praktikern wurde die Zukunft gezeichnet.

Ein besonderes Highlight für die Region Dachstein-Tauern war die Verleihung der Etikette „GenussPionier Ennstaler Steirerkas“ an die Familie Ebenschweiger vlg. Zauner in Kleinsölk. Diese Erfolgsgeschichte geht bis zur Zeit Erzherzog Johann‘s vor 200 Jahren am Schwarzensee zurück, wo er bereits die Herstellung von Ennstaler Steirerkas beschreibt. Auf der Alm der Familie Zauner wurde immer schon der Ennstaler Steirerkas erzeugt und auch am Hof in Kleinsölk. Ein Meilenstein in der Geschichte des Steirerkas vor 50 Jahren  ist ebenfalls in der Küche am Zaunerhof zu finden, als die Käsermeister der  Käserei Gröbming sich mit einigen Sennerinnen zusammen setzten um Erfahrungen über die Produktion des Steirerkas auszutauschen und ein Rezept zu entwickeln.

E-Mobilität: Neues Angebot für umweltbewusste Urlauber

Navi im Auto mit vorinstallierten Touren
vermittelt auch Hintergrundinfos zu Sehenswürdigkeiten -
Die österreichische Urlaubsregion Schladming-Dachstein setzt seit
langem auf Ökologisierung und E-Mobilität, nun wird ein weiteres
neues Angebot speziell für umweltbewusste Gäste präsentiert. Diese
können die Vorzüge der Region in der Obersteiermark ab sofort auch
mit einem elektrobetriebenen “Genussmobil” erfahren. Dafür werden
Urlaubern insgesamt drei BMW i3-Modelle leihweise zur Verfügung
gestellt. Besonders praktisch: Auf Initiative der Next Vertriebs- und
Handels-GmbH, die Denkwerkstatt der Energie Steiermark, wurden
mehrere Genusstouren zusammengestellt und in die Navigationsgeräte
der Autos gespeichert. Die Fahrgäste erhalten dabei auch wertvolle
Hintergrundinfos zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten. Alle
Informationen gibt es online auf
[http://www.schladming-dachstein.at/genussmobil]

Schladming-Dachstein: Sommercard attraktiv für Gäste und Einheimische

Die Region Schladming-Dachstein (www.schladming-dachstein.at) hat sich in den letzten Jahren auch im Sommer zu einer touristischen Top-Destination entwickelt. Als wichtiger Erfolgsfaktor erweist sich die starke Etablierung der “Sommercard”, deren Nächtigungsanteil bereits über 80 Prozent ausmacht. Neben den positiven Effekten im Tourismus profitieren aber auch die Einheimischen von den Vorteilen der Sommercard als ihre regionale Saisonkarte, die heuer von 8. Mai bis 16. Juni zum attraktiven Vorverkaufspreis für jede Altersklasse erhältlich ist.

“Wir arbeiten an der ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung der Karte sowohl für unsere Urlaubsgäste als auch für die einheimische Bevölkerung”, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Region Schladming-Dachstein. “Uns freut es sehr, dass auch die Einheimischen die Sommercard immer besser annehmen. Die Verkaufszahlen haben sich seit dem Start 2009 vervielfacht, im letzten Jahr wurden bereits mehr als 1.600 Stück der regionalen Saisonkarte abgesetzt.”

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Tagesaktuell

* Planai-Classic-Termin fixiert

planai classic 2017 Foto Classic

Oldtimerfans dürfen sich freuen. Der Termin für die Jubiläumsauflage der Planai-Classic wurde fixiert. Von 7. bis 9. Jänner 2021 steigt sie zum 25. Mal. Bis 15. November 2020 ist die Anmeldung geöffnet.

* Heuer kein Ski.Opening auf der Planai
Planaibahnen-Chef Georg Bliem hat nun offiziell bestätigt, dass es heuer zum –Start in die Wintersaison kein großes Open-Air-Konzert im Planaistadion geben wird. Schon im Frühjahr hat sich abgezeichnet, dass wegen der Corona-Pandemie an eine Durchführung nicht zu denken ist.
17000 Fans drängten sich beim Konzert der Toten Hosen 2019 im ausverkauften Planaistadion, 110 internationale Journalisten, gut gebuchte Hotels und tausende verkaufte Skipässe am Eröffnungswochenende gibt es heuer wegen der längst noch nicht ausgestandenen Corona-Pandemie nicht. Natürlich spielt beim Ski-Opening die Wirtschaftlichkeit, so Bliem, auch eine Rolle. Gäste kann man sich nicht kaufen, betont der Planaichef.

* Stirbt der Dachstein-Gletscher?
Erst kürzlich gab es einen Lokalaugenschein der Politik auf dem Dchstein. Der Ruf nach mehr Klimaschutz im Land war unüberhörbar. Umweltministerin Leoonore Gewessler besuchte mit OÖ-Landesrat Kaineder und Energie-AG-Chef Steinecker den östlichsten Gletscher der Alpen. Der Sommer 2018 ließ den Dachstein schmelzen. Damals verlor der Dachstein-Gletscher auf der gesamten Fläche in der Höhe zwei Meter – in Summe sind das mehrere Millionen Kubikmeter Wasser. Nach einer kalten Phase in den 70er-Jahren wurde 1981 der letzte Gletschervorstoß am Dachstein registriert. Seither gehen die Gletscher kontinuierlich zurück. Zugleich wuchsen in Österreich die CO2-Emissionen weiter.

* Dachstein-Seilbahm meistgenutzte Sommerbergbahn der Steiermark

1 Dachstein Panoramagondel  (c) Mediadome
Die Fachgruppe Seilbahnen der Wirtschaftskammer Steiermark und Steiermark Tourismus haben gemeinsam die Zahlen und
Neuigkeiten der steirischen Bergbahnen erhoben.  Auf Platz 1 liegt der Dachstein fast ex aequo mit dem Schöckl, gefolgt von der Hochwurzen. 

* Salzwelten Hallstatt und Hallein bei Salzburg  geöffnet
Die Salzbergwerke in Hallstatt und Hallein sind geöffnet. Die Führungen werden in exklusiven Kleingruppen unter Einhaltung sämtlicher Sicherheitsbestimmungen wie Desinfektionsmaßnahmen, Mundschutz und Sicherheitsabstand durchgeführt. Auch die Salzbergbahn ins Hallstätter Hochtal zum Aussichtspunkt Skywalk Welterbeblick ist wieder in Betrieb genommen.
Über die genauen Öffnungszeiten informiert die Homepage http://www.salzwelten.at. Onlinetickets und Voranmeldung werden empfohlen.

1Spiegelsee Foto Reiteralm

* Zurück zur Natur auf die Reiteralm
Unter dem Motto „Zurück zur Natur“ bittet die Reiteralm im Sommer erholsame und erlebnisreiche Stunden am Berg. Die herrliche Naturlandschaft in seiner Einzigartigkeit begeistert. Mit viel Sorgfalt und Behutsamkeit werden und wurden die zahlreichen zusätzlichen Angebote in die Landschaft eingebettet. Neu sind unter anderem das erweiterte Wander- und Bike-Busangebot, ein Riesentrampolin, der Windel-Wander-Weg, das Fotopoint Steirerherz und abwechslungsreiche MTB-Strecken. Weitere Details unter www.reiteralm.at

* Haubenparade für die Steiermark

Die Kritiker des Restaurantguides „Gault Millau“ haben geurteilt. Die Steiermark schneidet grandios ab. Die Küchenleistung bleibt fabelhaft. Zum ersten Mal gehen vier Hauben an die Steiermark. Es ist die Saziani Stub’n in Straden. Auch die Region Schladming-Dachstein und das Salzkammergut schneiden gut ab. Drei Hauben gibt es für das Seeplatz’l in Grundlsee, zwei Hauben für das Johann in Schladming und das Wassermann in Grundlsee. Eine Haube gibt es für das Erzherzog Johann in Bad Aussee, Krenn in Pürgg-Trautenfels und die Wirtschaft 2.0 in Altaussee (Neu) und das arx-Restaurant in Schladming-Rohrmoos.
Neben 800 bewerteten Restaurants umfasst der Guide 2020 auch 320 Empfehlungen – Hotels, Bars, Cafes, Golfclub-Restaurants, Almhütten. Unter gaultmillau.at kann man die Bewertungen demnächst online abrufen.

 * Die Schafalm, Skihütte im Winter, Ausflugsziel im Sommer 

2 schafalm
Der Ausblick atemberaubend. Die Stimmung in einer der bekanntesten Skihütten in Schladming beim Après-Ski ausgelassen. Liebevolles Interieur, authentisches Zubehör und heimelige Wärme. Schweben Sie mit der WM-Seilbahn auf die Planai.
Die Schafalm-Skihütte ist auch der ideale Ort für Feierlichkeiten aller Art - ob Firmenfeiern, Incentives, Geburtstage, Hochzeiten. Wir machen jede zu einem unvergesslichen Erlebnis, betonen die Chefs Heinz und Reini Schütter und ihr Team.

 

 

Richtiges Verhalten bei Gewitter in den Bergen

 Gewitterfoto

Gewitter in den Bergen zählen nicht nur zu den
unangenehmsten, sondern auch zu den gefährlichsten Situationen auf einer Bergtour.

Das Einholen der aktuellen Wetterinformationen ist
ein wesentlicher Bestandteil der Tourenplanung und trägt einen sehr
bedeutenden Beitrag zur alpinen Sicherheit bei.
Die Naturfreunde geben  "Blitz-Tipps"

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