Kurz aktuell und interessant

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* Seiler & Speer in Haus im Ennstal
5000 Personen pilgerten am 18. Februar 2017 zum Open Air an den Fuß des
Hauser Kaiblings. Seiler & Speer war damit erstmals bei einem
Winter-Open-Air live zu erleben. Mit dabei auch Turbobier, Krautschädl, Marco
Wagner du Walkig on Cars. Die Gruppen haben dem Publlikum richtig eingeheizt,
es gab die größten Hits zu hören – inklusive „Ham kummst“. Am 7. April legen
Christopher Seiler und Beernhard Speer ein neues Album mit diesem Titel vor.
Nachdem mit dem Skifahren nichts wurde, hat Seilbahnchef Arthur Moser die
beiden eingeladen, im April noch einmal
vorbeizukommen.

·* Neuer Geschäftsführer bei Reiteralm-Bergbahnen
Nach 20 erfolgreichen Jahren bei den Reiteralm-Bergbahnen tritt Mag.
Wolfgang Habersatteer mit Ende Februar seinen Ruhestand an und übergab das
Zepter der Geschäftsführung mit 1. Februar an Mag. Daniel Berchthaller.
Mag. Habersatter übernahm 1996 die Geschäftsführung von den ersten
Geschäftsführrern Rudi Walcher und Siegfried Keinprecht. Zahlreiche
Investitionen kennzeichnen diee vergangenen 20 Jahre. So etwa der Bau des
ersteen 6er-Sesselliftes der Region, der 8er-Seilbahn Silver Jet, die Preuneggerschließung
mit dem Preunegg Jet und zahlreiche neue Pisten und Beschneiungsanlagen.
Mag. Berchthaller möchte die ausgezeichnete Arbeit seines Vorgängers
weiteerführen, die Marke Reiteralm wieteer stärken und neue Akzente setzen.
Auch in Zukunft soll ein Maximum an Komfort und Qualität für die Gäste zur
Verfügung stehen.

·* Schneesicheres Langlaufen auf der Höhenloipe Roßbrand
Mit der Papagen Gondelbahn schwebt man von Filzmoos auf 1.600 Meteer
Seehöhe. 16 Kilometer beestens gespurte Loipen
und romantische Winterwanderwege erwarten den Gast. Die vier Kilometer
lange leichtte Loipe ist vor allem für jene perfekt geeignet, die mit dem
Langlaufsport beginnen. Berg- und Talfahrt für Langläufer und Wanderer kosten
12,50 Euro (für Erwachsene) und 6,40 Euro für Kinder. Einkehrmöglichkeiten am
Roßbrand gibt es in der Schörgi Alm und Karhütte.

·* Sonderausstellung auf Schloss Trautenfels
GOTT UND DIE WELT. Woran glauben wir?
Anlässlich zweier Jahresjubiläen - 500 Jahre Luther’sche Thesen (2017) und 800
Jahre Diözese Graz-Seckau (2018) – widmet sich die neue Sonderausstellung im
Schloss Trautenfels dem Themenfeld „Glaube und Glauben“. Woran glauben
Menschenn, und warum? Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Zeitlose
Fragen der menschlichen Existenz werden in dieser Ausstellung ebenso diskutiert
und erläutert wie die biblische Schöpfungsgeschichte und die biologische
Evolution. Nicht zuletzt wirdd bezugnehmend auf die Geschichte des Gebäudes und
deren Besitzer/innen die Burg Neuhaus – heute Schloss Trautenfels als Zentrum
der Reformation im Ennstal thematisiert.
Die offizielle Eröffnung der Sonderausstellung findet am 5. April 2017 um 18.00
Uhr statt.Die Laufzeit der Ausstellung ist mit 6. April bis 31.Oktober 2017 und 24. März bis 31. Oktober 2018 festgesetzt.

* Erich Neuhold neuer Tourismus-Sprecher der Bundesländer
Mehrmals im Jahr treffen sich die Geschäftsführer
der LandesTourismusOrganisationen, die sog. LTO-Runde, zwecks
Erfahrungsaustausch und gemeinsamer Projektumsetzungen. Erich Neuhold hat nun
die Funktion des Bundesländersprechers von Christian Kresse, GF der Kärnten
Werbung, für ein Jahr beim Treffen in Bad Ischl übernommen.
2017 stehen dabei vor allem die Zusammenarbeit
untereinander und mit der Österreich Werbung sowie Content Management und
natürlich alles rund um die Digitalisierung im Mittelpunkt.

·* Eisiges Begrüßungskomitee am Galsterberg
Ein eisiges Begrüßungskomitee erwartet die Gäste am Galsterberg. Die vier Meter
hohe Eisfigur im Bereich der Galsterbergalm-Hütte ist abends beleuchtet und
überrascht mit einer zugänglichen Eishöhle.
In den letzten kalten Tagen entstand am Galsterberg
ein frostiges Vergnügen. Eisschnitzer Michael Bachnetzer aus Tirol und seine
Partnerin haben für den Galsterberg ein vier Meter hohes Kunstwerk aus Eis
geschnitzt. Zu sehen ist die gallische Figur Bottelix, die es sich am
Hinkelstein gemütlich macht und sich dort ein bisschen ausruht. Ausruhen können
sich auch die Gäste, wenn sie in das Innere des Steins eintreten, wo sich eine
kleine Eishöhle befindet.
„Dieses Jahr haben wir uns für eine Eisfigur entschieden, weil vom Hüttenwirt der Galsterbergalm ein
großer Eishügel aufgespritzt wurde. Die Eisfigur soll ein toller Fotopoint für
unsere Gäste werden. Ein Highlight wird die Figur auch abends, da sie
beleuchtet ist“ so Galsterberg-GF Peter Weichbold.

* Höfi-Express in Haus beförderte 10 Millionen Fahrgäste
10 Millionen Fahrgäste hat die Sesselbahn „Höfi-Express II“ am
Hauser Kaibling bereits transportiert. Er nahm 2001 seinen Betrieb auf und
ersetzte damals den Salzecklift. Als Jubiläumsgast konnte Geschäftsführer und
Ex-Skirennläufer Helmut Höflehner Alexandra Schwall aus Graz begrüßen.

* Immer beliebter: Schneeschuhwandern
46.000 Höhenmeter und 600
Kilometer waren die beiden Murtalerinnen, Elisabeth Zienitzer (Geografin) und
Silvia Sarcletti (Bergwanderführerin), schneeschuhwandernd, GPS-Daten erfassend
und Geschichten erforschend zwischen Dachstein und Remschnigg unterwegs, um den
ersten „Schneeschuhführer Steiermark“ im Rother Verlag schreiben zu können.
Das Ergebnis: 62 pipifein
recherchierte Schneeschuhwanderungen mit Höhenprofilen samt GPS-Daten zum
Downloaden, Einkehr-, Sicherheits- und Ausrüstungstipps von herausfordernd bis
genussvoll – und eine phantastische Kondition für die zwei Autorinnen.
Es gibt überall in der Steiermark Schnee, der ideale Zeitpunkt also um die eine
oder andere Tour auszuprobieren.

* Auszeichnung für Congress Schladming
Der Congress Schladming wurde zum wiederholten Mal mit dem „Certificate
of excellence“ ausgezeichnet und darf sich damit zu den zehn besten
Kongresszentren Europas zählen.
Kriterien für die Auszeichnung auf der Conventa-Fachmesse in Laibach
waren unter anderem die zentrale Lage, die guten Freizeitmöglichkeiten und das
hohe technische Niveau der Ausstattung.

* Neue Apres-Ski-Arena in Haus im Ennstal
5,5 Millionen Euro soll die gastronomische
Großinvestition beim Hauser Kaibling kosten. Ab Mai wird neben der Talstation
der Seilbahn eine neue Apres-Ski-Arena für bis zu 1500 Gäste in sechs Monaten
entstehen. Für die Gastronomie verantwortlich zeichnen Christian Steiner vom
Pichlmayrgut und der Hohenhaustenne in Schladming und Christian Gappmayr vom
Posthotel Schladming. Sie errichten die „Alm-Arena“ auf dem von den Hauser
Kaibling-Bahnen gepachteten Grund. Eröffnet wird zu Beginn der Saison 2017/18.

* Schladminger Fasching
Mit Variete-Variete-Aufführungen am 9., 10. und 11.
Februar 2017 startet die Faschingsgilde im Congress Schladming (Beginn jeweils
20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr) den Schladminger Fasching. Am 25. Februar folgt in
der Hohenhaustenne der Sportler-Maskenball des Fußballclubs, am 26. Februar der
Kindermaskenball (Beginn 14.00 Uhr) im Congress der Faschingsgilde und am 27.
Februar der Lumpenball des Bergrettungsdienstes. Einen großen
Kinderfaschingsumzug wird es am 28. Februar ab 9.00 Uhr am Schladminger
Hauptplatz geben. Akteure des Umzuges sind rund 1000 Kinder derKindergärten und Volksschulen und Neuen Mittelschulen aus Schladming, Rohrmoos, Pichl und Ramsau..

Steirerin gewinnt Gold bei WM in St. Moritz

Nicole Schmidhofer

Traumstart für Österreich bei der Ski-WM in St. Moritz! Gleich beim ersten
Rennen können wir über Gold jubeln: Die 27-jährige aus Schönberg-Lachtal
kommende Steirerin Nicole Schmidhofer, die zuvor noch nie in ihrer Karriere im
Weltcup gewonnen hatte, triumphierte sensationell im Super-G. Schmidhofer hat
sich mit viel Ergeiz und großem persönlichen Einsatz auch der Eltern ganz an
die Spitze emporgearbeitet. Die Steirer sind stolz auf ihre Weltmeisterin und
gratulieren.

Urlaubstrend: Biathlon selbst ausprobieren

Der Urlaubsort Ramsau am Dachstein gilt als absolutes Paradies für
Langläufer. Auf dem sonnigen Hochplateau über dem Ennstal können Gäste aber
nicht nur klassisch gleiten und skaten, sondern auch Biathlon ausprobieren. Der
anspruchsvolle Kombinationssport aus Langlaufen und Schießen ist insbesondere
bei Touristen aus Deutschland beliebt. In Spezialkursen lernen die Teilnehmer
von erfahrenen Trainern neben dem optimalen Laufstil auch eine effiziente
Pulskontrolle sowie die richtige Atem- und Schusstechnik. Perfekt präparierte
Loipen mit Schießanlage im Ramsauer WM-Stadion und leihweise Kleinkaliber-,
Luftdruck- oder Lasergewehre stehen zur Verfügung.

Schnupperkurse für Anfänger, Mehrtages-Packages für Fortgeschrittene
Angeboten werden ein- bis dreistündige Kurse ab 55 Euro für Anfänger und Fortgeschrittene sowohl in
der Gruppe als auch im Privatunterricht für Einzelpersonen. Wer seinen Urlaub
gänzlich im Zeichen des Biathlon-Sports verbringen möchte, kann spezielle
Packages, beispielsweise vier Nächte mit Frühstück, Langlauf- und Biathlon-Kurs
ab 415 Euro buchen. Inkludiert sind jeweils das Loipenticket und die
Schießstand-Gebühr sowie modernste Leihausrüstung, die ein Gewehr, Munition und
Pulsuhr umfasst.

Alle Infos finden Interessierte auf: www.ramsau.com/de/langlaufen

45.000 Fans bejubelten Slalomakrobaten beim Nightrace in Schladming

Kristoffersen 2017 2

Der Norweger Henrik Kristoffersen schlug beim 20. Nightrace in
Schladming eiskalt zurück. Nach seinem Ausscheiden beim Kitzbühel-Slalom am
Sonntag war alles auf den Österreicher Marcel Hirscher, der in Kitzbühel seinen
42. Weltcupsieg feierte, und Henrik Kristoffersen konzentriert. Wer wird den
Krimi auf der Planai für sich entscheiden können. Wie im Vorjahr holte sich der
Norweger mit neun Hundertstel Vorsprung den Sieg und gewann vor Marcel Hirscher
und den Russen Alexander Koroschilov. Für den Norweger war es bereits der
fünfte Saisonsieg, zum dritten Mal konnte er das Nightrace in Schladming jetzt
gewinnen.

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Alfred Ninaus präsentierte Film „Wilde Wasser, steile Gebirge – Das Steirische Ennstal“

Ninaus   Wilde Wasser   steile Gebirge

Der unermüdliche Filmemacher Alfred Ninaus hat jetzt
vor großem Publikum im WM-Studio der Planai-Hochwurzen-Bahnen seinen neuesten
in Koproduktion von RANfilm, ORF Steiermark und 3sat mit seinem 5köpfigen
Team entstandenen Film „Wilde Wasser,
steile Gebirge - Das Steirische Ennstal“ präsentiert und dabei viel
Begeisterung abschöpfen können. Das steirische Ennstal wird dabei in einer noch
nie dagewesenen filmischen Darstellung porträtiert. Im Mittelpunkt des Films
stehen die Enns und die Geschichte, die sich hinter diesem Gewässer verbirgt.
Gezeigt wird Fauna und Flora, die malerischen Landschaften des Ennstales und
das Leben seiner Bewohner, Kulturgüter und gelebtes Brauchtum.

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Weckerle/Schlager gewinnen die Planai-Classic 2017

Planai Classic 2016 Sieger Foto Martin Huber

Weckerle/Schlager gewinnen die
Planai-Classic 2017„Das waren 3 tolle Tage, trotz bitterer Kälte
bereue ich es keine Sekunde“, so lautet das Fazit von Hans-Joachim Stuck und
des restlichen Teilnehmerfeldes der Planai-Classic 2017. Die Gründe sind
einfach erklärt: Nach dem viel zu warmen Wintern der Vorjahre, in denen sich
das Feld der Planai-Classic durch Regen und Schneematsch kämpfte, waren diesmal
Schneefall und Temperaturen bis zu minus 20 Grad unter null tonangebend. Auch
die Neuerungen, wie die Fahrt auf den Dachstein samt Eröffnungsabend im
Gletscherrestaurant auf 2.700 Meter Seehöhe, begeisterten die Starter.

Gleich auf der ersten Prüfung bekamen die
Teilnehmer zu spüren, was in den nächsten Tagen auf sie zukommt: Mehr als 30
Zentimeter Schnee auf der Strecke und dichtes Schneetreiben machten die Fahrt
zum Abenteuer in Sachen Fahrkönnen und Orientierung.

Der Freitag begann am Alpenflugplatz Niederöblarn.
Danach machten sich die 43 Teams auf zur Hochwurzen-Trophy, die das Feld einen
ganzen Nachmittag durch die zauberhafte Winterlandschaft der Region
Schladming/Dachstein führte.

planai classic 2017

Der Samstag übertraf die Vortage in Sachen Kälte um
ein weiteres. Der kälteste Tag seit fünf Jahren hielt das Ennstal mit bis zu
minus 20 Grad fest im Griff und machte – vor allem für die Fahrer der Epoche I
mit ihren offenen Boliden - zur echten Härteprüfung. Jedoch brachte die
Kältefront auch strahlenden Sonnenschein mit sich, was die Prüfung auf der
Trabrennbahn Gröbming mit dem traumhaften Panorama der Ennstaler Alpen zum
Highlight für Zuschauer, sowie für die Besatzungen machte. Das Grande Finale
fand wie gewohnt auf der Planai-Bergstraße und dem WM Park Planai in Schladming
statt. Drei Mal galt es die Straße zu befahren, ehe es im WM Park zum finalen
Showdown kam.

Aus sportlicher Sicht war die Planai-Classic 2017
eine der spannendsten in der Geschichte der Oldtimer-Winterrallye. Die Vorjahressieger Pius Weckerle und
Otmar Schlager triumphierten erneut. Am zweiten Platz landeten Alexander und
Florian Deopito (Mercedes 350 SLC), am dritten Platz Günter Schwarzbauer und
Erich Hemmelmayr (Datsun 240 Z). Kuriosum in der 21-jährigen Geschichte der
Veranstaltung: Das Ergebnis der Top-Drei ist ident mit dem vom Vorjahr.

Und auch die Veranstalter Helmut Zwickl und Michael
Glöckner zeigten sich höchst zufrieden: „Es war eine Planai-Classic wie noch
nie. Ein Kompliment an die Disziplin und das Können des gesamten
Starterfeldes“, zeigt sich die Journalisten-Legende Zwickl begeistert.

Fotos Planaiclassic/Martin Huber

Winterurlaub „deluxe“ in der Salzburger Sportwelt

amade Sportwelt Winterzauber

Winterurlaub in der Salzburger
Sportwelt und im Herzen von Ski amadé verspricht Lebenslust pur: Die 760
Pistenkilometer von Ski amadé – dem größten Skiverbund Österreichs –
gehören zu den bestpräparierten des Landes. Nach genialen Schwüngen
im Schnee genießen Wintersportler das süße Leben auf den 120
Skihütten. Am Abend locken cooles Après-Ski, moderne SPAs, die
Erlebnistherme Amadé, Fun-Sportarten, romantische Kutschenfahrten und
Fackelwanderungen sowie drei Haubenrestaurants. Genächtigt wird in
modernen Alpenchalets, stylischen Hideaways und Wellnesshotels.
Weite Schwünge über herrliche Pisten ziehen, bei House-Music das
Après-Ski einläuten und abends im ‚private SPA‘ abtauchen: So könnte
er aussehen, der Urlaubstag voll alpinem Lebensgefühl und einem Hauch
„dolce vita“.

Die Wintersportorte der Salzburger Sportwelt – Flachau,
Wagrain-Kleinarl, St. Johann-Alpendorf, Radstadt,Altenmarkt-Zauchensee, Eben und Filzmoos – sind ein ganz besonderes
Fleckchen Erde: 250 Pistenkilometer, 100 Lift- und Berganlagen, 25
Ski- und Snowboardschulen, vier Snowparks und Funslopes sowie über
120 Skihütten verwöhnen Wintersportler auf höchstem Niveau.

Hier kocht unter anderem Johanna Maier

Der ganzheitliche Genuss spielt in der Salzburger Sportwelt eine
herausragende Rolle: So freuen sich Frühaufsteher über ein
Pistenfrühstück nach den ersten Abfahrten. Einige der Skihütten sind
für ihre Küche weit über die Grenzen hinaus bekannt. Mit dem
Zinnkrügel in St. Johann (2 Hauben), dem Café-Restaurant Aichhorn in
Kleinarl (3 Hauben) und Johanna Maier in Filzmoos (3 Hauben) gibt es
drei Gourmetrestaurants in der Region. Und auch die Mitbringsel
zeugen von gutem Geschmack, wie etwa die preisgekrönten Edelbrände,
Whisky, Rum und Gin vom Mandlberggut.

10.01.2017 – AUDI FIS Skiweltcup Flachau Damen Nachtslalom
14./15.01.2017 – AUDI FIS SKI Weltcup Zauchensee Damen Abfahrt & alpine Kombi
14. – 21.01.2017 – 38. Internationale DOPGAS Balloon Trophy in Filzmoos

Planai-Classic: Mit Stoppuhr und Seilbahnfett gegen den Winter

Classic Planai 1 Foto Planaiclassic

Über 40 Oldtimer, nicht jünger als Baujahr 1972, starten am 5. Jänner
in Schladming zur 21. Planai-Classic.
Das Ennstal mit seinen Seitentälern, die Dachstein- und Planaistraße
als Sonderprüfung, der Flugplatz Niederöblarn und die Trabrennbahn Gröbming,
Romantik Hotel Schloss Pichlarn und eine SP im WM Park Planai: das alles sind
die Kulissen für das Oldtimerfahren am Dreikönigs-Wochenende.

Alte Juwelen: Schmerzbefreit beenden die Chauffeure den
Winterschlaf ihrer Oldtimer um sich die drei Tage Planai-Classic zu geben:
ohne ABS und andere elektronische Schutzengel ist Autofahren wie früher
angesagt, als Autofahren bei Eis und Schnee noch ein großes Abenteuer war.

Nostalgie Treff: In der Startliste sehen wir selten gewordenes
Alteisen wie: Lea Francis – als Baujahr 1927 das älteste Auto im Feld, das
von Pilot Christian Baier mit Seilbahnfett winterfest gemacht wird – Sunbeam
Super Sport (Baujahr 1930), Riley 12/4 (Baujahr 1938), diverse VW Käfer,
Austin A40, Rover P6, MG A und MG B, Jaguar XK 140, 150 und ein E-Typ, Lancia
Fulvia, Alfa Romeo 1750 GT Veloce, Ford Escort, Austin Healey, Porsche 911,
Ford Mustang, Volvo 123 und PV 544 Sport, Mercedes 200/S, Saab 96 V4, BMW
2002 ti, Willys Overland Jeep, Steyr Puch Pinzgauer und Mini Cooper.

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